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Brain Fog: Nährstoffe für mehr Konzentration und Klarheit

Fühlst du dich manchmal unkonzentriert, geistig erschöpft oder denkst wie durch einen Nebel? Was du isst, spielt eine größere Rolle, als viele glauben. Hier sind die wichtigsten Nährstoffe, die dein Gehirn unterstützen – und wie du sie in deinen Alltag bringst.

Verfasst von Ernährungsexperte Dr. Georg Abel
7 MIN READ — ZULETZT AKTUALISIERT — 06/02/2026

Darum geht’s

  • 01.

    Was ist Brain Fog?

  • 02.

    Häufige Ursachen für Brain Fog und Konzentrationsschwäche

  • 03.

    Warum Ernährung für dein Gehirn so entscheidend ist

  • 04.

    Wichtige Nährstoffe für Konzentration und Klarheit

  • 05.

    Was bei Brain Fog hilft

Brain Fog ist keine medizinische Diagnose – der Begriff beschreibt das Gefühl geistiger Trübung. Gedanken wirken langsamer, Konzentration fällt schwerer, und selbst einfache Aufgaben kosten mehr Kraft als sonst. Neben Schlaf, Stress und Lebensstil spielt auch die Ernährung eine größere Rolle für mentale Leistungsfähigkeit, als viele denken.

Auf einen Blick

  • 01.

    Brain Fog ist keine medizinische Diagnose, sondern beschreibt subjektive Symptome wie Konzentrationsschwäche, geistige Erschöpfung oder das Gefühl, „neben sich zu stehen“.

  • 02.

    Schlafmangel, Stress, Dehydrierung und Nährstofflücken gehören zu den häufigsten Auslösern.

  • 03.

    Dein Gehirn ist eines der aktivsten Organe und braucht eine kontinuierliche Versorgung mit Energie, Flüssigkeit und zentralen Nährstoffen.

  • 04.

    Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine, Magnesium und weitere Mikronährstoffe unterstützen eine normale Gehirnfunktion, den Energiestoffwechsel und das Nervensystem.

  • 05.

    Langfristig zählen ausgewogene Ernährung, guter Schlaf, regelmäßige Bewegung und konsistente Tagesroutinen mehr als kurzfristige Lösungen.

Lerne unseren Experten kennen

Dr. Georg Abel

PhD Ernährungswissenschaften – Ernährungswissenschaftler & Sporternährungs-Spezialist

Georg ist Ernährungswissenschaftler mit einem PhD in Ernährungswissenschaften der Universität Gießen, wo er sich auf Sporternährung, Biochemie und das Darmmikrobiom spezialisiert hat. Er ist in der Wissenschaft tätig und verbindet Lehre, Forschung und angewandte Praxis – mit dem Fokus, wissenschaftliche Evidenz in praktische Strategien für Leistung und Gesundheit zu übersetzen. Als leidenschaftlicher Ausdauersportler bringt Georg persönliche wie fachliche Einblicke in den Zusammenhang zwischen Ernährung und körperlicher Leistungsfähigkeit mit.

Was ist Brain Fog?

„Brain Fog“ ist kein klar definierter medizinischer Begriff – er beschreibt ein Gefühl geistiger Unschärfe oder das Gefühl, nicht ganz „eingeschaltet“ zu sein. Viele Menschen erleben es so, als würden sie durch Watte denken, sich nur schwer konzentrieren können oder schneller erschöpft sein als sonst. Typische Symptome sind Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, geistige Erschöpfung oder das Gefühl, dass selbst einfache Aufgaben mehr Energie kosten als nötig.

Brain Fog kann viele Ursachen haben. Schlafmangel, Stress, fehlende Erholung, mentale Überlastung und die Ernährung spielen häufig eine Rolle. Deshalb lässt sich Brain Fog am besten als Warnsignal des Körpers verstehen – ein Hinweis, dass bestimmte Bereiche des Alltags aus der Balance geraten sind. Gelegentliche Phasen sind nicht ungewöhnlich, anhaltende Beschwerden sollten medizinisch abgeklärt werden.

Häufige Ursachen für Brain Fog und Konzentrationsschwäche

Brain Fog hat selten nur einen Auslöser. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen – schlechter Schlaf, chronischer Stress, mentale Überlastung, Dehydrierung und eine unausgewogene Ernährung. Auch Entzündungen, hormonelle Veränderungen, bestimmte Erkrankungen und Medikamente können eine Rolle spielen. Aktuelle Forschung deutet darauf hin, dass Brain Fog häufig multifaktoriell entsteht – mit Verbindungen zu Schlafqualität, chronischer Müdigkeit, Stimmung, Entzündungsprozessen und der Darm-Hirn-Achse.

Schlafmangel und fehlende Erholung

Schlaf ist eine der wichtigsten Grundlagen für Konzentration, Fokus und mentale Leistungsfähigkeit. Während du schläfst, bleibt dein Gehirn aktiv – es verarbeitet Informationen, festigt Erinnerungen und durchläuft wichtige Erholungsprozesse. Kein Wunder also, dass schon wenige Nächte mit zu wenig oder schlechtem Schlaf Konzentration, Aufmerksamkeit und mentale Belastbarkeit beeinträchtigen können. Viele Menschen sind dann schneller erschöpft, weniger fokussiert oder geistig wie im Nebel. Unregelmäßige Schlafzeiten, häufiges Aufwachen oder dauerhaft zu wenig Ruhe können Brain Fog verstärken.

Stress und mentale Belastung

Chronischer Stress und mentale Überlastung gehören zu den häufigsten Auslösern für Brain Fog. Wenn der Körper unter dauerhafter Anspannung steht, arbeitet das Gehirn permanent im „Alarmmodus“. Die Folge: Konzentration fällt schwerer, Gedanken wirken sprunghaft, die mentale Belastbarkeit sinkt und schon einfache Aufgaben können anstrengend wirken. Stress wirkt sich außerdem auf Schlaf, Erholung, Bewegung und Essgewohnheiten aus – alles Faktoren, die mit Brain Fog zusammenhängen. So entsteht schnell ein Kreislauf aus Erschöpfung, innerer Unruhe und geistiger Ermüdung.

Dehydrierung

Ein Faktor, der oft übersehen wird: zu wenig trinken. Dein Gehirn reagiert sensibel auf Veränderungen im Flüssigkeitshaushalt. Schon eine milde Dehydrierung kann Konzentration, Aufmerksamkeit und mentale Leistung verringern – typische Symptome sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, geistige Erschöpfung oder das Gefühl, nicht klar denken zu können. Ausreichend zu trinken ist eine der einfachsten und wichtigsten Grundlagen für Fokus und mentale Klarheit.

Ernährung und Nährstoffversorgung

Ernährung und Nährstoffaufnahme beeinflussen dein Gehirn stärker, als viele annehmen. Nährstoffe wie B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Eisen sind wichtig für den Energiestoffwechsel, die Funktion des Nervensystems und die Signalübertragung zwischen Nervenzellen. Wenn der Körper über längere Zeit nicht ausreichend versorgt ist, kann sich das in Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder geistiger Erschöpfung äußern. Auch die Darm-Hirn-Achse – die Verbindung zwischen Darm, Mikrobiom und Gehirn – rückt zunehmend in den Fokus der Forschung: Studien deuten darauf hin, dass entzündliche Prozesse und Verdauungsbeschwerden mit Brain Fog in Verbindung stehen können.

Warum Ernährung für dein Gehirn so entscheidend ist

Dein Gehirn arbeitet 24 Stunden am Tag – selbst im Schlaf. Obwohl es nur etwa 2 % deines Körpergewichts ausmacht, verbraucht es rund 20–25 % deiner täglich verfügbaren Energie. Kein anderes Organ ist so aktiv. Um konzentriert und mental belastbar zu bleiben, ist dein Gehirn auf eine gleichmäßige Energie- und Nährstoffversorgung angewiesen. Starke Schwankungen im Blutzucker machen sich schnell durch Müdigkeit und Konzentrationsprobleme bemerkbar. Neben ausreichender Energie spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle – Vitamine und Mineralstoffe sind an der Energieproduktion in den Zellen, der Bildung von Neurotransmittern und dem Sauerstofftransport beteiligt. Entscheidend ist nicht ein einzelner „Supernährstoff“, sondern das Zusammenspiel vieler Faktoren in einer langfristig ausgewogenen Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn, hochwertigem Eiweiß und gesunden Fetten.

Wichtige Nährstoffe für Konzentration und Klarheit

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den wichtigsten Nährstoffen für dein Gehirn. DHA und EPA sind zentrale Bestandteile der Nervenzellen und unterstützen Aufbau und Funktion der Zellmembranen im Gehirn. Besonders DHA trägt zur Aufrechterhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Omega-3 steht im Mittelpunkt vieler Studien zu Konzentration, mentaler Leistung und Gehirngesundheit – Forschende untersuchen ihre Rolle bei entzündungsregulierenden Prozessen, der Signalübertragung in Nervenzellen sowie bei Lernen und Gedächtnis. Manche Studien deuten darauf hin, dass niedrige Omega-3-Spiegel mit Stimmungsschwankungen und kognitiven Beeinträchtigungen einhergehen können. Die besten Quellen sind fetter Fisch wie Lachs, Makrele, Hering und Sardinen. Pflanzliche Quellen wie Walnüsse, Leinsamen und Chiasamen liefern vor allem ALA – mit begrenzter Umwandlungsrate in DHA und EPA, weshalb algenbasierte Produkte eine sinnvolle Alternative sind.

B-Vitamine

B-Vitamine zählen zu den wichtigsten Mikronährstoffen für Energie, Konzentration und Nervensystem. Die Vitamine B1, B6, B9 (Folat) und B12 sind an der Energiegewinnung in den Zellen, der Funktion des Nervensystems und der Bildung von Neurotransmittern beteiligt. Mehrere B-Vitamine tragen zudem dazu bei, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern. Vitamin B12 wird besonders mit Gehirn- und Nervengesundheit in Verbindung gebracht – ein längerfristiger Mangel kann Gedächtnis, Konzentration und kognitive Leistung beeinträchtigen. Gute Quellen sind Vollkorn, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Eier und Milchprodukte – B12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.

Magnesium

Magnesium spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, in der Funktion des Nervensystems und für die mentale Belastbarkeit. Niedrige Magnesiumspiegel werden mit Müdigkeit, innerer Unruhe und einer erhöhten Stressempfindlichkeit in Verbindung gebracht. Chronischer Stress kann den Magnesiumbedarf zusätzlich erhöhen, ebenso intensive körperliche Aktivität, starkes Schwitzen oder eine unausgewogene Ernährung. Besonders magnesiumreiche Lebensmittel sind Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und dunkles Blattgemüse.

Eisen

Eisen ist über seine bekannte Rolle beim Sauerstofftransport hinaus wichtig für Gehirnfunktion und Energieversorgung. Ein Eisenmangel kann sich in Müdigkeit, verminderter Konzentration oder geistiger Erschöpfung zeigen. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, sollte besonders auf die Eisenzufuhr achten. Eine Nahrungsergänzung ist nur sinnvoll, wenn ein Mangel diagnostiziert wurde.

Weitere relevante Mikronährstoffe

Weitere Nährstoffe, die im Zusammenhang mit mentaler Leistung untersucht werden, sind Vitamin D (Gehirnfunktion und Stimmung), Cholin (Neurotransmitter-Bildung für Lernen und Gedächtnis) sowie Vitamin C und Polyphenole aus Beeren, grünem Tee, Kakao, Olivenöl und buntem Gemüse (antioxidativer Schutz für Nervenzellen). Insgesamt geht es weniger um einen einzelnen Nährstoff als um das Zusammenspiel aus vielfältiger Ernährung und Lebensstil. Eine Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn, hochwertigem Eiweiß und gesunden Fetten – kombiniert mit Schlaf, Bewegung und Erholung – bildet die Basis für mentale Leistungsfähigkeit.

Was deinem Gehirn im Alltag wirklich hilft

Mentale Leistungsfähigkeit entsteht vor allem aus täglichen Gewohnheiten und Routinen. Ausreichend Flüssigkeit (etwa 1,5–2 Liter pro Tag), regelmäßige Mahlzeiten, Schlaf, Bewegung und Erholung wirken zusammen und unterstützen langfristig Konzentration, Energie und mentale Belastbarkeit.

Gut hydriert bleiben

Schon eine leichte Dehydrierung kann Konzentration, Aufmerksamkeit und Stimmung beeinträchtigen. Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist daher eine der wichtigsten Grundlagen für mentale Leistung. Wasser und ungesüßte Getränke sind ideal – auch wasserreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse tragen zur täglichen Aufnahme bei.

Ausgewogene und regelmäßige Mahlzeiten

Dein Gehirn braucht eine kontinuierliche Versorgung mit Energie und Nährstoffen, um gut zu funktionieren. Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten mit komplexen Kohlenhydraten, hochwertigem Eiweiß, gesunden Fetten und ballaststoffreichen Lebensmitteln helfen, die Energie stabiler zu halten. Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und fetter Fisch sind besonders wertvolle Quellen für Gehirn und Nervensystem.

Konsistente Routinen und Erholung

Feste Routinen wirken oft stärker auf die mentale Klarheit, als viele annehmen. Ein konstanter Schlafrhythmus unterstützt wichtige Erholungsprozesse im Gehirn. Bewegung, Tageslicht, bewusste Pausen oder Zeiten ohne ständige Reize können helfen, Stress abzubauen und das Nervensystem zu beruhigen. Langfristig macht das Zusammenspiel vieler kleiner Gewohnheiten den Unterschied.

Kurzfristige Energieschübe vs. langfristige Unterstützung

Kaffee, Energy Drinks, zuckerhaltige Snacks – sie können kurzfristig wach machen, lösen aber selten die eigentlichen Ursachen von Brain Fog. Auf Energieschübe folgt häufig erneut Müdigkeit oder ein Leistungstief. Für mentale Leistung zählt meist nicht der kurzfristige Effekt, sondern eine stabile tägliche Basis. Dein Gehirn ist jeden Tag auf eine kontinuierliche Versorgung mit Energie, Flüssigkeit und zentralen Nährstoffen angewiesen. Regelmäßige Mahlzeiten, ausreichend trinken, guter Schlaf, Bewegung und Erholung können helfen, Konzentration und mentale Belastbarkeit langfristig zu unterstützen. Nahrungsergänzung versteht sich am besten als mögliche Ergänzung zu ausgewogener Ernährung und gesundem Lebensstil – nicht als schnelle Lösung.

Was bei Brain Fog hilft

Da Brain Fog häufig multifaktoriell entsteht, gibt es selten eine einzige Maßnahme, die Beschwerden sofort verschwinden lässt. Beginne bei den Basics: regelmäßige Mahlzeiten, ausreichend Flüssigkeit, Schlaf und Bewegung. Besonders wichtig ist guter Schlaf – nachts laufen im Gehirn wichtige Erholungsprozesse ab, die für Konzentration, Gedächtnis und Leistungsfähigkeit entscheidend sind. Eine Ernährung mit Fokus auf Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine und Magnesium kann eine wertvolle Ergänzung sein. Auch Stressmanagement zählt – schon kleine Routinen wie Spaziergänge, bewusste Pausen oder feste Schlafenszeiten können das Nervensystem entlasten. Ziel ist eine langfristige, nachhaltige Unterstützung. Kleine Gewohnheiten, konsequent angewendet, sind oft wirksamer als kurzfristige Boosts. Wichtig: Halten die Beschwerden über längere Zeit an oder beeinträchtigen sie deinen Alltag deutlich, ist eine medizinische Abklärung sinnvoll, um zugrunde liegende Ursachen auszuschließen.

Mentale Leistungsfähigkeit jeden Tag unterstützen

Mentale Leistung entsteht nicht über Nacht – sie ist das Ergebnis vieler täglicher Gewohnheiten. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Flüssigkeit, Stressmanagement und Erholung beeinflussen, wie fokussiert, belastbar und klar du dich fühlst. Bei Brain Fog sind es selten einzelne „Wundermittel“, sondern kleine, konsequent gelebte Routinen, die langfristig einen echten Unterschied machen können. Entscheidend ist nicht kurzfristige Optimierung, sondern ein nachhaltiger Lebensstil – und die kleinen täglichen Gewohnheiten, die langfristig den größten Einfluss auf Konzentration, Fokus und mentale Klarheit haben.

FAQ

Frage

Antwort eines Experten

Was sind die Ursachen für Brain Fog?

Brain Fog kann durch Schlafmangel, chronischen Stress, mentale Überlastung, Dehydrierung, entzündliche Prozesse oder Nährstofflücken ausgelöst oder verstärkt werden – oft ist es eine Kombination mehrerer Faktoren. Auch hormonelle Veränderungen, Infektionen wie Long Covid oder bestimmte Erkrankungen können mit Konzentrationsproblemen und geistiger Erschöpfung in Verbindung stehen. Halten die Symptome an oder beeinträchtigen sie den Alltag deutlich, ist eine medizinische Abklärung empfehlenswert.

Welche Nährstoffe können bei Brain Fog eine Rolle spielen?

Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine und Magnesium werden am häufigsten mit einer normalen Funktion von Gehirn und Nervensystem in Verbindung gebracht. Auch Eisen, Zink und Vitamin D können eine wichtige Rolle spielen, insbesondere wenn ein Mangel vorliegt. Entscheidend ist meist nicht ein einzelner Nährstoff, sondern eine langfristig ausgewogene Ernährung und eine gute Gesamtversorgung.

Kann Ernährung die mentale Klarheit unterstützen?

Ja, eine ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, dass das Gehirn gleichmäßiger mit Energie und Nährstoffen versorgt wird. Regelmäßige Mahlzeiten, ausreichend Flüssigkeit und eine gute Mikronährstoffversorgung sind besonders wichtig. Lebensmittel wie Vollkorn, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und fetter Fisch liefern zentrale Bausteine für Gehirn und Nervensystem. Langfristige Routinen und eine stabile Nährstoffbasis zählen mehr als kurzfristige Energieschübe.

Sind Omega-3-Fettsäuren gut für die Gehirnfunktion?

Omega-3-Fettsäuren – vor allem DHA und EPA – sind zentrale Bestandteile der Nervenzellmembranen und spielen eine wichtige Rolle für eine normale Gehirnfunktion. DHA trägt zur Aufrechterhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Omega-3 wird außerdem mit Lernprozessen, Gedächtnis und entzündungsregulierenden Mechanismen in Verbindung gebracht. Gute Quellen sind vor allem fetter Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering sowie bestimmte Algenprodukte.

Unterstützen B-Vitamine Gehirnfunktion und Konzentration?

B-Vitamine übernehmen wichtige Aufgaben im Energiestoffwechsel und im Nervensystem. Die Vitamine B1, B6, B9 und B12 sind an der Energieproduktion, der Signalübertragung im Nervensystem und einer normalen Funktion des Nervensystems beteiligt. Mehrere B-Vitamine tragen zudem dazu bei, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern. Gute Quellen sind Vollkorn, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Eier, Milchprodukte sowie Fleisch und Fisch.

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Bitte Arzt oder Ärztin informieren und konsultieren, bevor dieses Produkt eingenommen wird. Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, schwangere und stillende Frauen. Auf die Einnahme weiterer zinkhaltiger Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten vor dem Verzehr Vitamin K-haltiger Nahrungsergänzungsmittel ärztlichen Rat einholen.

* Echte Bewertungen von Kund:innen, die nach dem Kauf einen Bewertungslink erhalten haben.

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↡ Laufende Umfrage unter 3.000+ Kund:innen, die seit mindestens 12 Tagen AG1 nehmen.

§ In einer Beobachtungsstudie mit 35 gesunden Erwachsenen im Alter von 25 bis 48 Jahren wurde die subjektiv wahrgenommene Wirksamkeit von AG1 über einen Zeitraum von 3 Monaten untersucht. Die Studie wurde mit einer vergleichbaren Version der sich kontinuierlich weiterentwickelnden AG1 Rezeptur durchgeführt. Die Studienergebnisse sind aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen auf die aktuelle Rezeptur übertragbar.

○ Laufende Befragung Kund:innen aus 12 europäischen Ländern, die AG1 im Durchschnitt seit 9 Tagen verwenden.

⬥ Preis für ein AG1 Einzel-Abo und durchschnittliche Preise in 9 einzelnen Kategorien von Nahrungsergänzungsmitteln mit vergleichbaren Inhaltsstoffen (bereinigt um die Dosierung). Die Preise für die jeweiligen Nahrungsergänzungsmittel basieren auf dem Durchschnittspreis von drei online erhältlichen Produkten pro Kategorie, die jeweils über vergleichbare Inhaltsstoffe verfügen. Um eine faire Vergleichsgrundlage zu gewährleisten, wurden die Preise bei Produkten mit abweichenden Dosierungen rechnerisch an die in AG1 enthaltene Dosierung angepasst. Die 9 verglichenen Kategorien sind Vitamin B12, Folat (Methylfolat), Vitamin C, Vitamin E, Bakterienkulturen, Zink, Coenzym Q10, „Greens“-Pulver und Ballaststoffe.

Forschung & Studien
a. In einer dreifach verblindeten, randomisierten, placebokontrollierten parallel angelegten klinischen Studie wurden Nährstoff-Biomarker und Mikrobiomveränderungen bei 105 gesunden Erwachsenen im Alter von 20 bis 59 Jahren über einen Zeitraum von 12 Wochen untersucht.
b. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten 2-wöchigen Crossover-Studie zur Bewertung von Mikrobiomveränderungen bei 20 aktiven Erwachsene im Alter von 19 bis 37 Jahren.
c. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten, 2-wöchigen Crossover-Studie wurden Mikrobiomveränderungen bei 24 gesunden Erwachsenen im Alter von 26 bis 59 Jahren mit gelegentlichen Magen-Darm-Beschwerden durchgeführt.
d. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Crossover-Studie wurde die Bioverfügbarkeit bei 16 gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 42 Jahren über einen Zeitraum von 8 Stunden untersucht.
Die Studien wurden mit einer ähnlichen Version der kontinuierlich weiterentwickelten Formulierung von AG1 durchgeführt. Die Übertragbarkeit der Studienergebnisse ist aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen gewährleistet.

◊ Wesentliche gesundheitliche Vorteile:

(1) Immunsystem: Mit den Vitaminen A, C, B6, B12, sowie Folat, Zink, Kupfer und Selen trägt AG1 zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Die tägliche Einnahme von 200 mg Vitamin C zusätzlich zur empfohlenen Tagesdosis (80 mg) trägt während und nach intensiver körperlicher Betätigung zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

(2) Energie: Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12, Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei. Biotin, Zink und Chrom tragen zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

(3) Verdauung: Mit Calcium trägt AG1 zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Mit Vitamin A, Biotin, Riboflavin und Niacin trägt AG1 zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei (z.B. Darmschleimhaut).

(4) Mentaler Fokus; Psychische Funktion; Nervensystem: Mit Pantothensäure trägt AG1 zu einer normalen geistigen Leistung bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Mit den Vitaminen C, B6, B12, sowie Thiamin, Niacin und Biotin trägt AG1 zur normalen psychischen Funktion bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.

‡ Zusätzliche gesundheitliche Vorteile:

(5) Muskulatur: Mit Calcium und Magnesium trägt AG1 zu einer normalen Muskelfunktion bei.

(6) Zellschutz: Mit den Vitaminen E und C sowie Riboflavin, Zink, Kupfer, Mangan und Selen trägt AG1 dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Phosphor trägt AG1 zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Folat, Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

(7) Haut, Haare, Nägel: Mit Vitamin A, sowie Riboflavin, Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Kupfer trägt zu normalem Bindegewebe bei. Biotin, Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Haare bei. Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Nägel bei.

(8) Hormonsystem: Mit Vitamin B6 trägt AG1 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Zink trägt AG1 zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Selen trägt AG1 zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Mit Chrom trägt AG1 zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

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