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Was sind Darmbakterien – und warum sind sie so wichtig?

Die Forschung rund um das Mikrobiom entwickelt sich rasant – und mit ihr auch AG1. Unser neuestes Upgrade enthält jetzt 5 klinisch untersuchte Bakterienstämme. Hier lernst du sie näher kennen.

Verfasst von Ernährungsexperte Jan Rein
6 MIN READ — 06/20/2025

Nie haben wir so viel über den Darm geredet wie heute – und das aus gutem Grund. Hinter Buzzwords wie Darmbakterien, Mikrobiom und Darm-Hirn-Achse verbirgt sich eine komplexe Welt in unserem Innern, die wir erst jetzt beginnen zu entschlüsseln. Dank wissenschaftlicher Forschung lernen wir täglich immer mehr über die zentrale Rolle des Darms und seiner Bewohner für unsere Gesundheit. Doch was genau wissen wir über Bakterienstämme und ihre Wirkung?

Darum geht's

  • 01.

    Was sind probiotische Bakterien – und was bringen sie konkret?

  • 02.

    Was sagt die Wissenschaft aktuell zum Mikrobiom?

  • 03.

    AG1 Upgrade: Das steckt hinter den 5 neuen Stämmen

  • 04.

    Probiotika vs. Darmbakterien – was ist der Unterschied?

  • 05.

    Wie du dein Mikrobiom stärken kannst – ganzheitlich gedacht

Auf einen Blick

  • 01.

    Dein Darm ist ein aktives Ökosystem. Milliarden Bakterien in deinem Verdauungstrakt übernehmen zentrale Aufgaben – von Verdauung über Immunabwehr bis zur Energiegewinnung.

  • 02.

    Nicht jedes Darmbakterium ist ein Probiotikum. Probiotische Bakterien sind eine ausgewählte Untergruppe mit nachgewiesenem Nutzen – wichtig ist, dass sie lebend im Darm ankommen.

  • 03.

    AG1 enthält 5 klinisch untersuchte Stämme. Das neue AG1 liefert dir probiotische Bakterien mit Studiennachweis – inklusive des gut erforschten Lactobacillus rhamnosus GG und L. acidophilus NCFM.

  • 04.

    Wissenschaftlich belegt: 10x mehr gute Bakterien. Klinische Studien zeigen, dass AG1 Darmbakterien im Mikrobiom anreichert – gemessen mit dem Goldstandard der Mikrobiomforschung.

  • 05.

    Dein Lebensstil beeinflusst dein Mikrobiom. Ernährung, Schlaf, Bewegung und Stress wirken sich direkt auf die Vielfalt deiner Darmflora aus – du kannst sie also aktiv stärken.

Was sind probiotische Bakterien – und was bringen sie konkret?

Probiotische Bakterien (oft auch Probiotika genannt) sind lebende Mikroorganismen, die dem Wirt – also uns Menschen – einen Vorteil bringen, wenn sie in ausreichender Menge im Darm ankommen. Sogenannte Probiotika kommen natürlicherweise in fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Essiggurken, Sauerteigbrot, Tempeh und Miso vor, vorausgesetzt, diese Lebensmittel werden nicht intensiv verarbeitet (bspw. pasteurisiert). Seit einigen Jahren werden Nahrungsergänzungsmittel mit probiotischen Bakterien auch immer beliebter.

Bei all diesen Darreichungsformen gilt: Es kommt nicht nur darauf an, was im Produkt steckt, sondern was im Darm ankommt. Denn nur dann können die Bakterien einen Effekt haben.

Was sagt die Wissenschaft aktuell zum Mikrobiom?

In diesem Artikel geht es zwar um den Darm, doch das menschliche Mikrobiom ist nicht Darm-exklusiv. Die Gesamtheit des Mikrobioms besiedelt unter anderem folgende Körperregionen:

  • Mundhöhle
  • Lunge
  • Haut
  • Darm
  • Vagina

Dieses Ökosystem in uns Menschen ist auf die Gene gesehen größer als wir es alleine wären. Denn es trägt mehr als 150 Mal mehr genetische Informationen als das gesamte menschliche Genom.⊕

Ein Großteil des Mikrobioms befindet sich im Darm, vor allem im Dickdarm. Dort leben unzählige Darmbakterien in einer großen Gemeinschaft: dem Darmmikrobiom. Doch das ist nicht immer so. Wir alle kommen nämlich mit einem sterilen Darm auf die Welt, der erst nach der Geburt von Mikroben besiedelt wird. Das geschieht schon bei der Geburt über die Bakterien der Mutter und anschließend über Umwelt und Ernährung.

Diese eigene, innere Welt der Darmbakterien steht in Symbiose mit uns und hat wichtige Funktionen:⊕⊕

  • Verdauung: Darmbakterien helfen bei der Nährstoffaufnahme und Fermentierung von Lebensmittelbestandteilen. Sie liefern ein breites Arsenal an Enzymen, mit deren Hilfe komplexe Kohlenhydrate, Proteine und andere Stoffe fermentiert werden.
  • Immunsystem: Das Darmmikrobiom ist Teil des menschlichen Immunsystems und schützt vor Krankheitserregern. Es ist an der Stimulierung der Immunantwort beteiligt und moduliert die angeborenen und erworbenen Reaktionen des Immunsystems.
  • Energiegewinnung: Das Darmmikrobiom synthetisiert die kurzkettigen Fettsäuren (SCFA) Butyrat, Propionat und Acetat. Diese kurzkettigen Fettsäuren regulieren die Barrierefunktion des Darms sowie seine Immunität. Die antientzündliche Rolle von Butyrat wird durch direkte Auswirkungen auf die Differenzierung von Darmepithelzellen, Phagozyten, B-Zellen und Plasmazellen sowie regulatorischen und Effektor-T-Zellen vermittelt.⊕⊕
  • Darm-Hirn-Achse: Darmbakterien produzieren Neurotransmitter wie Serotonin, interagieren mit dem enterischen Nervensystem („Darm-Nervensystem“), dem Vagusnerv und der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HHN oder HPA).

Die gesundheitlichen Funktionen des Darmmikrobioms sind so vielfältig, dass viele Menschen probiotische Bakterien als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen möchten, weil sie sich positive Effekte auf den Darm und die Gesundheit erhoffen. Doch viele Produkte können die Werbeversprechen nicht mit entsprechenden wissenschaftlichen Studien stützen.

AG1 Upgrade: Das steckt hinter den 5 neuen Stämmen

Der menschliche Darm beherbergt von Natur aus Hunderte verschiedene Bakterienstämme.⊕⊕ Das sich entwickelnde Verständnis über die Diversität des Darmmikrobioms (Vielzahl unterschiedlicher Bakterienstämme) führt dazu, dass Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller die Diversität der Bakterienstämme in ihren Produkten erhöhen.

So setzt das AG1 Upgrade 2025 jetzt auf 5 klinisch untersuchte Bakterienstämme für mehr Diversität im Produkt.⊕⊕⊕ Ab sofort liefert jede Portion AG1 diese Bakterienstämme:

  • Lactobacillus rhamnosus GG ist ein gut charakterisierter Milchsäurebakterienstamm, der ursprünglich aus dem menschlichen Darm isoliert wurde und sich durch seine Widerstandsfähigkeit auszeichnet, in saurem Milieu (bspw. Magensäure) zu überleben. Das GG im Namen steht übrigens für die Initialen der beiden Forscher, die den Stamm erstmals beschrieben: Sherwood Gorbach und Barry Goldin.
  • Lactobacillus acidophilus NCFM ist einer der am besten untersuchten Stämme von L. acidophilus.⊕ So ergibt die Suche nach Studien mit dem Bakterienstamm im Titel 80 Treffer in der Forschungsdatenbank PubMed.⊕
  • Bifidobacterium lactis HN019 ist ein gut erforschter Stamm, der ursprünglich aus Milchprodukten isoliert wurde und für sein stabiles Wachstum bekannt ist.⊕
  • Lactobacillus casei LC-11 ist ein Milchsäurebakterium, das für seine stabilen Wachstumseigenschaften bekannt ist.
  • Lactobacillus plantarum LP-115 ist ein vielseitiges Milchsäurebakterium.

Und das Beste: AG1 verlässt sich nicht allein auf externe Forschung, sondern führt in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen Studien am Produkt durch. In gleich 3 randomisierten Kontrollstudien mit Teilnehmenden unterschiedlichen Alters, Aktivitätslevels und Ernährungsweisen zeigte sich, dass AG1 das Wachstum bestimmter nützlicher Bakterienarten im Darm fördert.

Das Ergebnis: AG1 steigert klinisch nachweislich gute Darmbakterien um das 10-Fache.

Hier erfährst du mehr über unsere Studienergebnisse.

Die Wirkung wurde mit der „Shotgun Metagenomik“ gemessen – dem Goldstandard für die strukturelle Analyse mikrobieller Zusammensetzung. Die Wiederholung der Ergebnisse in mehreren Studien stärkt die Aussagekraft. Sie zeigt: Die bakteriellen Kulturen in AG1 überstehen den Magen-Darm-Trakt und kommen tatsächlich im Darm an. Zusätzlich fördern sorgfältig ausgewählte Zutaten aus echten Lebensmitteln das Wachstum dieser Bakterien – und helfen ihnen, sich zu halten.

AG1 enthält jetzt 5 neue Bakterienstämme.

Probiotika vs. Darmbakterien – was ist der Unterschied?

Darmbakterien stehen für das bunt gemischte, diverse Ökosystem des Darms, während probiotische Bakterien eine kleine, klar definierte Untergruppe dieser Bakterienstämme ist.

Du kannst dir den Unterschied so merken: Jedes probiotische Bakterium ist auch ein Darmbakterium. Umgekehrt ist aber nicht jedes Darmbakterium ein Probiotikum, sondern nur ein winziger, klar definierter Teil des Darmmikrobioms.

Über die Ernährung und Supplements kannst du sogenannte probiotische Bakterien aufnehmen. Achte bei Lebensmitteln darauf, dass diese nicht pasteurisiert wurden, da Pasteurisieren die Bakterienstämme abtöten kann. Und bei Supplements ist es nicht nur wichtig, auf die Gesamtzahl (CFU bzw. KBE) der Bakterien zu achten, sondern auch auf die Diversität und ob es wissenschaftliche Belege gibt, dass diese Bakterien auch tatsächlich im Dickdarm ankommen und dort einen Effekt haben.

Wie du dein Mikrobiom stärken kannst – ganzheitlich gedacht

Zum Schluss gibt es noch 5 Tipps, wie du jeden Tag dein Darmmikrobiom unterstützen kannst.

  1. Pflanzen- und ballaststoffreiche Ernährung: Ballaststoffe sind die Nahrung deiner Darmbakterien und essentiell für eine gesunde Verdauung. Mit einer pflanzenbetonten Ernährung isst du automatisch viele wertvolle Ballaststoffe. Tipp: Denk auch dran, genug zu trinken, um bei der Verwertung der Ballaststoffe zu unterstützen.
  2. Fermentiertes: Jeden Tag 1–2 Portionen fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Kimchi, Joghurt). Ergänzend kann ein Supplement mit klinisch nachgewiesener Wirkung wie AG1 mit seinen Bakterienstämmen eine gute Basis sein.
  3. Bewegung: Wenn du träge bist, wird auch deine Verdauung träge. Reduziere langes Sitzen und achte auf ausreichend Alltagsbewegung und Sport. Gut zu wissen: Sportlich aktive Menschen scheinen Studien zufolge eine höhere Diversität im Darmmikrobiom aufzuweisen.⊕
  4. Schlaf: Es gibt Studien, die auf eine Wechselwirkung zwischen Schlaf und Darmmikrobiom hindeuten.⊕ Deshalb gilt: Schlaf und Regeneration sind nicht nur wichtig für Fokus und körperliche Leistung, sondern auch für deine gesunde Verdauung.
  5. Stress: Stressmanagement gehört zu den ganzheitlichen Tipps für einen gesunden Darm. Nicht zuletzt wegen der Darm-Hirn-Achse wissen wir, dass es eine Wechselwirkung zwischen Darm und Gehirn gibt. Verdauungsbeschwerden wie das Reizdarmsyndrom stehen im engen Zusammenhang mit Stress und anderen psychischen Symptomen. Zu den Stressoren, die dem Darm schaden können, gehören auch: Alkohol, Rauchen und ein hoher Zuckerkonsum.

Wenn du diese 5 Gewohnheiten Schritt für Schritt in deinen Alltag integrierst – von mehr Ballaststoffen über tägliche Portionen Fermentiertes bis hin zu ausreichend Bewegung, gutem Schlaf und aktivem Stressmanagement – gibst du deinem Mikrobiom genau das, was es braucht, um zu gedeihen. So legst du den Grundstein für ein starkes Immunsystem, stabile Energie und langfristiges Wohlbefinden. Mach den ersten Schritt noch heute – deine Billionen nützlichen Mitbewohner werden es dir danken.

Wer hinter diesem Text steckt

Jan Rein

Ökotrophologe, Ernährungsökonom & Buchautor

Jan Rein ist Ökotrophologe, Ernährungsökonom und Buchautor. Der Ernährungsexperte teilt sein Wissen rund um Nährstoffe, Darmgesundheit und Stoffwechsel jede Woche im Podcast "Heißer Brei". 2017 erschien sein Reizdarm-Ratgeber "Das Pups-Tabu: Was wirklich gegen Blähungen hilft – und dem Darm guttut" und 2024 das Buch "Proteine: Warum brauchen wir mehr Eiweiß?"

Hier findest du alle Quellen

Grice, E. A. & Segre, J. A. The human microbiome: our second genome. Annu. Rev. Genom. Hum. Genet. 13, 151–170 (2012). https://www.annualreviews.org/content/journals/10.1146/annurev-genom-090711-163814

Hillman, E. T., Lu, H., Yao, T. & Nakatsu, C. H. Microbial ecology along the gastrointestinal tract. Microbes Environ. 32, 300–313 (2017). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29129876/

https://www.nature.com/articles/s41392-022-00974-4

Mann, E.R., Lam, Y.K. & Uhlig, H.H. Short-chain fatty acids: linking diet, the microbiome and immunity. Nat Rev Immunol 24, 577–595 (2024). https://doi.org/10.1038/s41577-024-01014-8

https://www.nature.com/articles/s41577-024-01014-8

Hitch, T.C.A., Masson, J.M., Pauvert, C. et al. HiBC: a publicly available collection of bacterial strains isolated from the human gut. Nat Commun 16, 4203 (2025). https://doi.org/10.1038/s41467-025-59229-9

https://www.nature.com/articles/s41467-025-59229-9

Araújo, A. M., Botelho, P. B., Ribeiro, D. J. S., Magalhães, K. G., Nakano, E. Y., & Arruda, S. F. (2021). A multiple-strain probiotic product provides a better enzymatic antioxidant response in individuals with constipation in a double-blind randomized controlled trial. Nutrition (Burbank, Los Angeles County, Calif.), 89, 111225. https://doi.org/10.1016/j.nut.2021.111225

Ibarra, A., Latreille-Barbier, M., Donazzolo, Y., Pelletier, X., & Ouwehand, A. C. (2018). Effects of 28-day Bifidobacterium animalis subsp. lactis HN019 supplementation on colonic transit time and gastrointestinal symptoms in adults with functional constipation: A double-blind, randomized, placebo-controlled, and dose-ranging trial. Gut microbes, 9(3), 236–251. https://doi.org/10.1080/19490976.2017.1412908

Smith, T. J., Rigassio-Radler, D., Denmark, R., Haley, T., & Touger-Decker, R. (2013). Effect of Lactobacillus rhamnosus LGG® and Bifidobacterium animalis ssp. lactis BB-12® on health-related quality of life in college students affected by upper respiratory infections. The British journal of nutrition, 109(11), 1999–2007. https://doi.org/10.1017/S0007114512004138

Magro, D. O., de Oliveira, L. M., Bernasconi, I., Ruela, M.deS., Credidio, L., Barcelos, I. K., Leal, R. F., Ayrizono, M.deL., Fagundes, J. J., Teixeira, L.deB., Ouwehand, A. C., & Coy, C. S. (2014). Effect of yogurt containing polydextrose, Lactobacillus acidophilus NCFM and Bifidobacterium lactis HN019: a randomized, double-blind, controlled study in chronic constipation. Nutrition journal, 13, 75. https://doi.org/10.1186/1475-2891-13-75

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Lactobacillus+acidophilus+NCFM%5BTitle%5D&sort=

Waller, P. A., Gopal, P. K., Leyer, G. J., Ouwehand, A. C., Reifer, C., Stewart, M. E., & Miller, L. E. (2011). Dose-response effect of Bifidobacterium lactis HN019 on whole gut transit time and functional gastrointestinal symptoms in adults. Scandinavian journal of gastroenterology, 46(9), 1057–1064. https://doi.org/10.3109/00365521.2011.584895

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** Angebot nur für Neukund:innen bei Abschluss eines 3-Monats-AG1-Abos mit Vorauszahlung. Normalpreis 227€. Welcome Kit und Geschenke einmalig. Abo verlängert sich automatisch, sofern nicht zuvor gekündigt.

↡ Laufende Umfrage unter 3.000+ Kund:innen, die seit mindestens 12 Tagen AG1 nehmen.

§ In einer Beobachtungsstudie mit 35 gesunden Erwachsenen im Alter von 25 bis 48 Jahren wurde die subjektiv wahrgenommene Wirksamkeit von AG1 über einen Zeitraum von 3 Monaten untersucht. Die Studie wurde mit einer vergleichbaren Version der sich kontinuierlich weiterentwickelnden AG1 Rezeptur durchgeführt. Die Studienergebnisse sind aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen auf die aktuelle Rezeptur übertragbar.

○ Laufende Befragung Kund:innen aus 12 europäischen Ländern, die AG1 im Durchschnitt seit 9 Tagen verwenden.

⬥ Preis für ein AG1 Einzel-Abo und durchschnittliche Preise in 9 einzelnen Kategorien von Nahrungsergänzungsmitteln mit vergleichbaren Inhaltsstoffen (bereinigt um die Dosierung). Die Preise für die jeweiligen Nahrungsergänzungsmittel basieren auf dem Durchschnittspreis von drei online erhältlichen Produkten pro Kategorie, die jeweils über vergleichbare Inhaltsstoffe verfügen. Um eine faire Vergleichsgrundlage zu gewährleisten, wurden die Preise bei Produkten mit abweichenden Dosierungen rechnerisch an die in AG1 enthaltene Dosierung angepasst. Die 9 verglichenen Kategorien sind Vitamin B12, Folat (Methylfolat), Vitamin C, Vitamin E, Bakterienkulturen, Zink, Coenzym Q10, „Greens“-Pulver und Ballaststoffe.

Forschung & Studien
a. In einer dreifach verblindeten, randomisierten, placebokontrollierten parallel angelegten klinischen Studie wurden Nährstoff-Biomarker und Mikrobiomveränderungen bei 105 gesunden Erwachsenen im Alter von 20 bis 59 Jahren über einen Zeitraum von 12 Wochen untersucht.
b. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten 2-wöchigen Crossover-Studie zur Bewertung von Mikrobiomveränderungen bei 20 aktiven Erwachsene im Alter von 19 bis 37 Jahren.
c. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten, 2-wöchigen Crossover-Studie wurden Mikrobiomveränderungen bei 24 gesunden Erwachsenen im Alter von 26 bis 59 Jahren mit gelegentlichen Magen-Darm-Beschwerden durchgeführt.
d. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Crossover-Studie wurde die Bioverfügbarkeit bei 16 gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 42 Jahren über einen Zeitraum von 8 Stunden untersucht.
Die Studien wurden mit einer ähnlichen Version der kontinuierlich weiterentwickelten Formulierung von AG1 durchgeführt. Die Übertragbarkeit der Studienergebnisse ist aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen gewährleistet.

◊ Wesentliche gesundheitliche Vorteile:

(1) Immunsystem: Mit den Vitaminen A, C, B6, B12, sowie Folat, Zink, Kupfer und Selen trägt AG1 zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Die tägliche Einnahme von 200 mg Vitamin C zusätzlich zur empfohlenen Tagesdosis (80 mg) trägt während und nach intensiver körperlicher Betätigung zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

(2) Energie: Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12, Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei. Biotin, Zink und Chrom tragen zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

(3) Verdauung: Mit Calcium trägt AG1 zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Mit Vitamin A, Biotin, Riboflavin und Niacin trägt AG1 zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei (z.B. Darmschleimhaut).

(4) Mentaler Fokus; Psychische Funktion; Nervensystem: Mit Pantothensäure trägt AG1 zu einer normalen geistigen Leistung bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Mit den Vitaminen C, B6, B12, sowie Thiamin, Niacin und Biotin trägt AG1 zur normalen psychischen Funktion bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.

‡ Zusätzliche gesundheitliche Vorteile:

(5) Muskulatur: Mit Calcium und Magnesium trägt AG1 zu einer normalen Muskelfunktion bei.

(6) Zellschutz: Mit den Vitaminen E und C sowie Riboflavin, Zink, Kupfer, Mangan und Selen trägt AG1 dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Phosphor trägt AG1 zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Folat, Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

(7) Haut, Haare, Nägel: Mit Vitamin A, sowie Riboflavin, Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Kupfer trägt zu normalem Bindegewebe bei. Biotin, Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Haare bei. Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Nägel bei.

(8) Hormonsystem: Mit Vitamin B6 trägt AG1 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Zink trägt AG1 zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Selen trägt AG1 zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Mit Chrom trägt AG1 zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

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