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So beeinflussen Mikronährstoffe den Hormonhaushalt

Diese Mikronährstoffe brauchst du, damit dein Hormonsystem in Balance ist und gesund funktioniert.

5 MIN READ — 02/03/2025

Ein intakter Hormonhaushalt ist essenziell für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Denn Hormone sind an nahezu allen Stoffwechselprozessen in deinem Körper beteiligt: Sie vermitteln dein Hungergefühl, steuern deine Libido oder regulieren deine Körpertemperatur. Und um die vielfältigen Funktionen optimal ausführen zu können, benötigen sie verschiedene Nährstoffe. Hier erfährst du, wie deine Ernährung und dein Hormonhaushalt sich gegenseitig beeinflussen und welche Mikronährstoffe du brauchst, um deinen Hormonhaushalt bestmöglich zu unterstützen.

Inhaltsverzeichnis

  • 01.

    Was machen Hormone?

  • 02.

    Welchen Einfluss hat die Ernährung auf das Hormonsystem?

  • 03.

    Welche Mikronährstoffe beeinflussen den Hormonhaushalt – und wie?

  • 04.

    Welche Hormone haben Einfluss auf das Essverhalten?

Auf einen Blick

  • 01.

    Hormone sind essenzielle Botenstoffe, die den Stoffwechsel steuern, indem sie Informationen zwischen verschiedenen Geweben im Körper austauschen.

  • 02.

    Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für ein gesundes Hormonsystem. Der Körper benötigt ausreichend Energie, Proteine und Fette, um Hormone herzustellen. Mikronährstoffe wie Jod, Vitamin B5, Vitamin B6, Selen und Zink spielen eine wesentliche Rolle bei der Hormonregulation.

  • 03.

    Hormone wie Ghrelin, Leptin und Insulin regulieren das Essverhalten, indem sie Hunger und Sättigung signalisieren. Darüber hinaus beeinflussen andere Hormone wie Schilddrüsenhormone, Cortisol und Sexualhormone ebenfalls den Appetit und den Stoffwechsel, was Auswirkungen auf das Körpergewicht haben kann.

Was machen Hormone?

Hormone sind wichtige Botenstoffe, die Informationen zwischen verschiedenen Geweben austauschen und so den Stoffwechsel steuern – etwa zwischen deinem Gehirn und deinem Magen. Sie werden bei bestimmten Reizen von sogenannten endokrinen Zellen gebildet und abgegeben. Je nachdem, wo diese Zellen liegen, spricht man dann von Drüsenhormonen oder Gewebshormonen.

Drüsenhormone werden in speziellen Hormondrüsen gebildet – wie etwa der Bauchspeicheldrüse oder Schilddrüse. Anschließend werden die Hormone in den Blutkreislauf oder die Lymphbahn abgegeben und gelangen so in die verschiedenen Körperregionen. Drüsenhormone vermitteln Informationen somit über weitere Distanzen. Gewebshormone wirken hingegen lokal. Das heißt, sie werden von den endokrinen Zellen eines Gewebes ausgeschieden und entfalten dort auch ihre Wirkung.

Jedes Hormon hat eine spezifische Wirkung. Indem sie an ihrem Zielort an entsprechende Rezeptoren binden, vermitteln sie eine Information und lösen eine biochemische Antwort auf den anfänglichen Reiz aus.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf das Hormonsystem?

Das Hormonsystem ist komplex und kann durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst werden, wie Geschlecht, Alter, Stress und die Ernährung. Grundlegend benötigt der Körper für ein gesundes Hormonsystem genügend Energie in Form von Kalorien, sowie Proteine und Fette. Der Grund: Hormone sind körpereigene Moleküle, die der Körper aufwendig aus Lipiden und Aminosäuren herstellt. Das sind die Bausteine von Proteinen und Fetten. Fehlen diese Grundstoffe, ist die Produktion der Hormone eingeschränkt. Die Folgen sind vielfältig und reichen von verringertem Wachstum bei Kindern, über Stimmungsschwankungen bis zum Ausbleiben der Periode bei Frauen.

Allerdings kann auch das Gegenteil schädlich sein. So kann Überernährung – vor allem mit fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln – über längere Zeit etwa die Wirkung des Hormons Insulin beeinträchtigen. Die Folge können Adipositas und Typ 2 Diabetes sein.

Welche Mikronährstoffe beeinflussen den Hormonhaushalt – und wie?

Aber auch Mikronährstoffe, also Vitamine und Mineralstoffe, sind wichtige Bestandteile von Hormonen und daher für deren Funktion unerlässlich. Einige wichtige Mikronährstoffe für das Hormonsystem sind.

  • Jod: Essenziell für die Bildung von Schilddrüsenhormonen. Zu viel oder zu wenig des Mineralstoffs kann die Hormonaktivität negativ beeinflussen und langfristig die Schilddrüse schädigen.
  • Vitamin B5 (Pantothensäure): Ist Bestandteil von Coenzymen und Proteinen und damit an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Unter anderem ist es essenziell für die Bildung der Sexualhormone Testosteron und Östrogen, sowie von Cortisol.9
  • Vitamin B6: Ist an einer Reihe von Stoffwechselprozessen beteiligt und daher auch für die Regulierung der Hormone wichtig.9
  • Selen: Ist ein wichtiger Bestandteil vieler Enzyme, sowie der Schilddrüse und daher auch für die Bildung von Schilddrüsenhormonen essenziell.9
  • Zink: Ist an vielen Vorgängen im Körper beteiligt und daher auch für die Regulierung vieler Hormone wichtig, etwa den Schilddrüsenhormonen, Insulin und Testosteron.9

Ein Mangel an diesen Mikronährstoffen kann deinen Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Die ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist daher essenziell. Lebensmittel, die reich an diesen Mikronährstoffen sind – etwa frisches Obst und Gemüse, Saaten und Nüsse, Vollkorngetreide und Fisch – können somit dein Hormonsystem unterstützen. Ein Tipp speziell zu Jod: Verzichtest du in deiner Ernährung auf tierische Produkte, solltest du auf Jodsalz zurückgreifen. Denn Jod kommt hauptsächlich in Meeresfisch, sowie Fleisch und Milchprodukten vor. Diese einfache Maßnahme stellt sicher, dass du auch bei einer veganen Ernährung ausreichend mit Jod versorgt bist.

Welche Hormone haben Einfluss auf das Essverhalten?

Was du isst, beeinflusst somit ganz direkt deinen Hormonhaushalt. Andersherum beeinflussen unsere Hormone aber auch unser Essverhalten. Sie vermitteln dir das Gefühl von Hunger oder Sättigung, indem sie etwa auf die Nährstoffkonzentration in deinem Magen oder Blut reagieren – oder darauf, ob dein Magen leer oder gedehnt ist. Zu den wichtigsten Hormonen, die dein Essverhalten regulieren, gehören:

  • Ghrelin wirkt appetitanregend. Ausschlaggebend für die Ausschüttung des Hormons ist ein leerer Magen – aber auch die Tageszeit. Isst du normalerweise um 8.00 Uhr Frühstück, gewöhnt sich dein Körper daran und schüttet kurz vorher das Hungerhormon Ghrelin aus. Es unterliegt damit deinem zirkadianen Rhythmus. Ausgeschüttet wird es hauptsächlich im Magen.
  • Leptin gilt als Gegenspieler des Ghrelins. Es vermittelt das Sättigungsgefühl und wirkt dadurch hemmend auf die Nahrungsaufnahmen. Leptin wird dabei von den Fettzellen des Körpers ausgeschüttet.
  • Insulin wird nach der Nahrungsaufnahme infolge des Blutzuckeranstiegs aus der Bauchspeicheldrüse freigesetzt. Es fördert die Aufnahme des Blutzuckers in die Zellen, macht die Energie zugänglich und wirkt dadurch zunächst sättigend. Sinkt der Blutzuckerspiegel durch das Insulin mit der Zeit, steigt allerdings auch das Hungergefühl wieder an.

Es gibt weitere Hormone, die einen Einfluss auf dein Essverhalten haben. Sie haben meist eine andere primäre Funktion im menschlichen Stoffwechsel, beeinflussen das Essverhalten aber indirekt. Dazu zählen:

  • Die Schilddrüsenhormone (Trijodthyronin (T3) / Thyroxin (T4)) sind essenziell für das Wachstum und die Gehirnentwicklung. Sie haben allerdings auch einen starken Effekt auf den Stoffwechsel. Ein Mangel (Schilddrüsenunterfunktion) führt zu einem verlangsamten Stoffwechsel, während ein Überschuss (Schilddrüsenüberfunktion) das Gegenteil bewirkt. Das führt unter anderem zu einer Zu- beziehungsweise Abnahme des Gewichts. Neuere Forschung zeigt allerdings, dass die Schilddrüsenhormone auch direkt den Appetit beeinflussen könnten.
  • Cortisol hat viele Funktionen bei der Regulation des Stoffwechsels. Es wird auch als Stresshormon bezeichnet, denn in stressigen Situationen wird es vermehrt in der Nebennierenrinde produziert und führt zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels. Das soll dem Körper schnelle Energie in Form von Glukose bereitstellen. Kurzzeitiger Stress führt daher oft zu geringem Appetit. Ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel kann allerdings zu Heißhunger führen, denn der Körper versucht auf diese Weise die Energiespeicher wieder zu füllen.
  • Die Sexualhormone Testosteron und Östrogen haben viele Funktionen. Neben der Fortpflanzung spielen sie unter anderem eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Appetits, des Essverhaltens und des Energiestoffwechsels. Dabei hemmt Östrogen die Nahrungsaufnahme eher, während Progesteron und freies Testosteron den Appetit anregen können.

Was du isst, beeinflusst somit direkt deine Hormone – und deine Hormone beeinflussen, wann und zum Teil auch was du isst. Natürlich lassen sich hormonelle Schwankungen nicht immer mit der Ernährung therapieren. Ein ausgewogener, vollwertiger Speiseplan mit viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und hochwertigen Protein- und Fettquellen tragen aber in jedem Fall zu einem ausgeglichenen Hormonhaushalt bei.

Eine Ernährung, die gut für dich und deinen Hormonhaushalt ist, muss also nicht kompliziert sein. Zusätzlich, zur gesunden Ernährung, solltest du dich möglichst viel an der frischen Luft bewegen und auch deinen Schlaf nicht vernachlässigen. Denn auch das hilft dir, deine Hormone auf natürliche Weise im Gleichgewicht zu halten.

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↡ Laufende Umfrage unter 3.000+ Kund:innen, die seit mindestens 12 Tagen AG1 nehmen.

§ In einer Beobachtungsstudie mit 35 gesunden Erwachsenen im Alter von 25 bis 48 Jahren wurde die subjektiv wahrgenommene Wirksamkeit von AG1 über einen Zeitraum von 3 Monaten untersucht. Die Studie wurde mit einer vergleichbaren Version der sich kontinuierlich weiterentwickelnden AG1 Rezeptur durchgeführt. Die Studienergebnisse sind aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen auf die aktuelle Rezeptur übertragbar.

○ Laufende Befragung Kund:innen aus 12 europäischen Ländern, die AG1 im Durchschnitt seit 9 Tagen verwenden.

⬥ Preis für ein AG1 Einzel-Abo und durchschnittliche Preise in 9 einzelnen Kategorien von Nahrungsergänzungsmitteln mit vergleichbaren Inhaltsstoffen (bereinigt um die Dosierung). Die Preise für die jeweiligen Nahrungsergänzungsmittel basieren auf dem Durchschnittspreis von drei online erhältlichen Produkten pro Kategorie, die jeweils über vergleichbare Inhaltsstoffe verfügen. Um eine faire Vergleichsgrundlage zu gewährleisten, wurden die Preise bei Produkten mit abweichenden Dosierungen rechnerisch an die in AG1 enthaltene Dosierung angepasst. Die 9 verglichenen Kategorien sind Vitamin B12, Folat (Methylfolat), Vitamin C, Vitamin E, Bakterienkulturen, Zink, Coenzym Q10, „Greens“-Pulver und Ballaststoffe.

Forschung & Studien
a. In einer dreifach verblindeten, randomisierten, placebokontrollierten parallel angelegten klinischen Studie wurden Nährstoff-Biomarker und Mikrobiomveränderungen bei 105 gesunden Erwachsenen im Alter von 20 bis 59 Jahren über einen Zeitraum von 12 Wochen untersucht.
b. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten 2-wöchigen Crossover-Studie zur Bewertung von Mikrobiomveränderungen bei 20 aktiven Erwachsene im Alter von 19 bis 37 Jahren.
c. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten, 2-wöchigen Crossover-Studie wurden Mikrobiomveränderungen bei 24 gesunden Erwachsenen im Alter von 26 bis 59 Jahren mit gelegentlichen Magen-Darm-Beschwerden durchgeführt.
d. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Crossover-Studie wurde die Bioverfügbarkeit bei 16 gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 42 Jahren über einen Zeitraum von 8 Stunden untersucht.
Die Studien wurden mit einer ähnlichen Version der kontinuierlich weiterentwickelten Formulierung von AG1 durchgeführt. Die Übertragbarkeit der Studienergebnisse ist aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen gewährleistet.

◊ Wesentliche gesundheitliche Vorteile:

(1) Immunsystem: Mit den Vitaminen A, C, B6, B12, sowie Folat, Zink, Kupfer und Selen trägt AG1 zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Die tägliche Einnahme von 200 mg Vitamin C zusätzlich zur empfohlenen Tagesdosis (80 mg) trägt während und nach intensiver körperlicher Betätigung zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

(2) Energie: Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12, Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei. Biotin, Zink und Chrom tragen zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

(3) Verdauung: Mit Calcium trägt AG1 zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Mit Vitamin A, Biotin, Riboflavin und Niacin trägt AG1 zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei (z.B. Darmschleimhaut).

(4) Mentaler Fokus; Psychische Funktion; Nervensystem: Mit Pantothensäure trägt AG1 zu einer normalen geistigen Leistung bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Mit den Vitaminen C, B6, B12, sowie Thiamin, Niacin und Biotin trägt AG1 zur normalen psychischen Funktion bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.

‡ Zusätzliche gesundheitliche Vorteile:

(5) Muskulatur: Mit Calcium und Magnesium trägt AG1 zu einer normalen Muskelfunktion bei.

(6) Zellschutz: Mit den Vitaminen E und C sowie Riboflavin, Zink, Kupfer, Mangan und Selen trägt AG1 dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Phosphor trägt AG1 zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Folat, Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

(7) Haut, Haare, Nägel: Mit Vitamin A, sowie Riboflavin, Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Kupfer trägt zu normalem Bindegewebe bei. Biotin, Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Haare bei. Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Nägel bei.

(8) Hormonsystem: Mit Vitamin B6 trägt AG1 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Zink trägt AG1 zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Selen trägt AG1 zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Mit Chrom trägt AG1 zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

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