AG1 Kritik: Ein Experte deckt auf
Wie bei anderen Supplements gibt es auch bei AG1 kritische Fragen und Diskussionen. Und das ist auch gut so. Denn bei einem Produkt, das du jeden Tag zu dir nimmst, willst du selbstverständlich wissen, dass es nicht nur sicher und hochwertig – sondern auch überhaupt sinnvoll ist.
Deswegen beleuchtet hier der promovierte Ernährungswissenschaftler Dr. Georg Abel einige der häufigsten Fragen und Kritikpunkte, die rund um AG1 im Internet auftauchen.
AG1 Kritik: Niemand braucht Nahrungs-
ergänzungsmittel.
Kann man sich nicht einfach gesund ernähren?
Das sagt Dr. Georg Abel: Absolut, eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung ist die Grundvoraussetzung. Nahrungsergänzungsmittel sind – wie der Name schon sagt – Ergänzungen für deine Ernährung. Ob jemand Supplements braucht oder für nötig erachtet, ist eine sehr individuelle Entscheidung, die vom jeweiligen Lebensstil abhängt.
Dass niemand Nahrungsergänzungsmittel braucht, kann man so pauschal aber nicht sagen. Studien zeigen,⊕⊕⊕⊕ dass der Nährstoffgehalt vieler Lebensmittel in den letzten Jahren gesunken ist, z. B. bei Mineralstoffen wie Zink, Eisen und Magnesium. Allgemein sind die Nährstoffgehalte in Lebensmitteln abhängig vom Boden, auf dem sie wachsen, der Lagerung nach der Ernte und der Zubereitung, wie dem Kochen. Nahrungsergänzungsmittel wie AG1 können also unterstützend zur Ernährung dabei helfen, eine kontrollierte und gesundheitlich sinnvolle Menge wichtiger Nährstoffe zu bekommen.
Überlebenswichtig sind sie aber in der Regel nicht – das solltest du dir nicht einreden lassen.
AG1 Kritik: Die Studien zu AG1 sind nicht unabhängig.
Fast alle Studien kommen von AG1 selbst oder in AG1s Auftrag. Sollte man da nicht vorsichtig sein?
Das sagt Dr. Georg Abel: Das ist eine berechtigte Frage. In der Praxis wird kein unabhängiges Institut von sich aus eine Studie zu einem bestimmten Markenprodukt finanzieren und durchführen. Es ist deshalb tatsächlich gängige Praxis – und kein Warnsignal –, dass Studien zu einem Produkt von dem Unternehmen finanziert werden, das es herstellt. Entscheidend ist die Methodik: Bei AG1 sind es vier klinische Studien an der Gesamtformel – randomisiert, placebokontrolliert, teils doppelt- oder sogar dreifach verblindet. Das ist der wissenschaftliche Goldstandard, und daran ändert die Finanzierung nichts.
Manchmal wird auch kritisiert, dass Teile der Forschung in Labormodellen statt am Menschen stattgefunden haben – etwa in einem Darm-Simulationsmodell namens SHIME. Das ist aber kein Ersatz für Humanstudien, sondern der Schritt davor: Bevor man aufwändige Studien mit echten Menschen macht, prüft man Hypothesen erst im kontrollierten Labormodell. Genau diesen Weg ist die Forschung hinter AG1 gegangen – erst das Labormodell, dann die Bestätigung in klinischen Studien am Menschen. Das ist guter wissenschaftlicher Standard: erst die risikoärmere Methode, dann die aufwändigere Bestätigung.
Was diese Studien zeigen, ist vor allem: Die Nährstoffe kommen im Körper an – nachweisbar über Bioverfügbarkeit, messbare Blutwerte und Veränderungen im Darmmikrobiom. Für mich ist das genau die richtige erste Frage, und kaum ein anderes Nahrungsergänzungsmittel kann sie überhaupt beantworten – gesetzlich vorgeschrieben ist so ein Test nämlich nicht. Und Unabhängigkeit hängt nicht allein daran, wer eine Studie bezahlt: Die Beobachtungsstudie zu den Erfahrungen von Kund:innen wurde von einem Drittinstitut durchgeführt, und die Chargenanalysen laufen in ISO-zertifizierten Laboren, die kein wirtschaftliches Interesse am Ergebnis haben.
Mehr zu den Studien und dem wissenschaftlichen Ansatz von AG1 findest du hier. Die eigentlich relevantere Frage ist ohnehin, ob ein Produkt überhaupt erforscht wurde. Ein Unternehmen, das echtes Geld in Forschung investiert, obwohl es das nicht müsste, und die Ergebnisse anschließend offen zugänglich macht, zeigt damit etwas Wichtiges: dass es wirklich von seinem Produkt überzeugt ist.
AG1 Kritik: Die Studien zeigen nur, dass Nährstoffe im Körper ankommen.
Beweisen die Studien überhaupt, dass AG1 etwas bringt?
Das sagt Dr. Georg Abel: Das ist richtig und aus meiner Sicht ist es genau der Punkt, den man verstehen muss. Denn das ist die erste Frage, die man bei jedem Nahrungsergänzungsmittel stellen sollte: Kommt das, was auf dem Etikett steht, im Körper überhaupt an? Das nennt man Bioverfügbarkeit. Und das Erstaunliche ist: Die meisten Nahrungsergänzungsmittel werden darauf nie getestet, denn gesetzlich vorgeschrieben ist das nicht. Man kann ein Präparat vollkommen legal verkaufen, ohne jemals gemessen zu haben, ob die Nährstoffe darin den Körper erreichen.
Diese Frage ist das Fundament, auf dem alles andere steht. Wenn ein Nährstoff nicht ankommt, ist jede weitere Diskussion über Wirkung ohnehin hinfällig. Bei AG1 wurde genau das gemessen: In einer klinischen Studie mit 16 gesunden Erwachsenen wurde über acht Stunden bis zu neun Mal Blut abgenommen, um zu sehen, wie schnell Schlüssel-Nährstoffe wie Thiamin, Riboflavin, Niacin, Biotin, Vitamin C, Zink und Folsäure aufgenommen werden.d In einer dreifach verblindeten Studie über zwölf Wochen mit 105 Teilnehmenden stieg der Vitamin-C-Spiegel, und der Homocystein-Spiegel sank – ein Zeichen für eine gute Versorgung mit B6, B12 und Folsäure.a
Und jetzt der Teil, der oft falsch verstanden wird: Dass hier Blutwerte gemessen wurden und nicht das subjektive Befinden, macht diese Studien nicht schwächer – eher im Gegenteil. Ein Vitamin-C-Spiegel im Blut ist ein harter, objektiver Messwert. Er hängt nicht davon ab, wie gut jemand gerade geschlafen hat, was er sich von dem Produkt erhofft oder wie er die letzte Woche in Erinnerung hat. Studien, die danach fragen, wie sich Menschen fühlen, arbeiten dagegen zwangsläufig mit Selbstauskünften – wertvoll, aber weicher. AG1 erhebt diese Seite übrigens auch, in einer Beobachtungsstudie über drei Monate und einer laufenden Kundenbefragung mit inzwischen über 3.200 Teilnehmenden. Nur würde ich beides sauber auseinanderhalten und nicht als das ausgeben, was es nicht ist.
Ehrlich bleiben heißt für mich aber auch: Keine dieser Studien kann dir versprechen, dass du einen Unterschied spürst. Kein spürbarer Effekt bedeutet nicht, dass keine Wirkung vorliegt – ein großer Teil dessen, was Nährstoffe tun, passiert auf Ebene von Biomarkern, messbar im Blut, aber nicht bewusst fühlbar.
AG1 trägt zur Verbesserung wichtiger Nährstoffspiegel innerhalb von 3 Monaten bei.ᵃ
AG1 senkt den Homocysteinspiegel.ᵃ
WARUM DAS WICHTIG IST
Homocystein ist ein Indikator für eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen. Ein niedriger bis normaler Homocysteinspiegel deutet auf eine gute Versorgung mit B6, B12 und Folsäure hin – Nährstoffe, die den Homocystein-Stoffwechsel unterstützen. Ein funktionierender Homocystein-Stoffwechsel verhindert, dass sich Homocystein in den Zellen ansammelt und anschließend ins Blut abgegeben wird – ein Prozess, der mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht wird.
AG1 erhöht den Vitamin-C-Spiegel.ᵃ
WARUM DAS WICHTIG IST
Als Antioxidans spielt Vitamin C in AG1 eine wichtige Rolle beim Schutz des Körpers vor oxidativem Stress⁶ und unterstützt die normale Funktion des Immunsystems.¹ Es ist essentiell für zahlreiche physiologische, psychologische und zelluläre Prozesse.¹ ² ⁴
AG1 steigert klinisch nachweislich gute Darmbakterien.ᵃ⁻ᶜ
Über das 10-Fache mehr gute Darmbakterien im Schnitt.ᵃ⁻ᶜ
WARUM DAS WICHTIG IST
Diese guten Bakterien leben im Darm und sind Teil eines gesunden Mikrobioms.
Wichtige Nährstoffe in AG1 werden schnell und effizient vom Körper aufgenommen.ᵈ
Innerhalb von 30 Minuten nach dem Trinken von AG1 stiegen die Thiaminwerte signifikant an.ᵈ
WARUM DAS WICHTIG IST
AG1 liefert essentielle Nährstoffe wie Thiamin, Biotin, Riboflavin, Niacin, Vitamin C, Zink und Folat – in bioverfügbaren Formen, die dein Körper leicht aufnehmen und verwerten kann. So wird ihr volles Potenzial bestmöglich genutzt.
AG1 Kritik: Preis-Leistungs-Verhältnis – AG1 ist teurer Urin.
Kann ich nicht einfach eine Multivitamintablette nehmen?
Das sagt Dr. Georg Abel: Ein häufiger Kritikpunkt ist der Preis von AG1. Das kann ich natürlich verstehen. Das Produkt liegt preislich definitiv im höheren Segment, was bei manchen Menschen erstmal für Skepsis sorgt. Doch die Kosten müssen in Relation zur Qualität, der kontinuierlichen Forschung und Weiterentwicklung, sowie der enthaltenen Nährstoffdichte betrachtet werden. Diese Dinge haben nun mal alle ihren Preis.
Erstmal vorweg: Dass der Körper Stoffe, die er nicht nutzen kann, ausscheidet, ist ein natürlicher und wichtiger Mechanismus. “Teurer Urin” ist also etwas irreführend. Entscheidend ist vor allem die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe. Das bedeutet: Je besser ein Nährstoff verfügbar ist, desto effektiver kann ihn der Körper aufnehmen und nutzen – und eben nicht direkt wieder ausscheiden.
Ernährung erklärt
Von klinischer Forschung bis Ernährungspsychologie: Dr. Georg Abel und Bastienne Neumann erklären Fakten, Mythen und was wirklich zählt.
Sind Supplements wie AG1 ihren Preis wert?
Ist AG1 überdosiert?
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In allen Podcasts fällt oft das gleiche Wording. Bekommen die alle ein Briefing von AG1?
Das sagt Dr. Georg Abel: Ja, es gibt ein Briefing – und das ist genau richtig so. Für Nahrungsergänzungsmittel gilt in Europa ein sehr strenger Rahmen: Zulässig sind nur Aussagen, die wissenschaftlich geprüft und offiziell zugelassen sind. Genau deshalb bekommen die Partner:innen von AG1 verbindliche Vorgaben, welche gesundheitsbezogenen Aussagen zulässig sind und welche nicht.
Dass sich Formulierungen dadurch ähneln, ist die logische Folge: Der zulässige Rahmen ist eng, und er ist für alle derselbe. Was man da wiedererkennt, ist also keine vorgegebene Begeisterung, sondern die rechtliche Leitplanke. Und dass diese Regeln so streng sind, finde ich als Wissenschaftler richtig – sie schützen davor, dass Menschen Versprechen glauben, die niemand belegen kann. Ein Briefing ist das Instrument, mit dem ein Unternehmen sie durchsetzt.
Und ein Punkt, bei dem ich der Kritik widerspreche: Die Formulierung, AG1 ersetze „bis zu 15 Nahrungsergänzungsmittel", halte ich nicht für irreführend. Sie sagt nichts darüber aus, was jemand braucht, sondern was ein Messlöffel abdeckt – „bis zu" ist dabei eine Obergrenze, keine Empfehlung. Gemeint ist Convenience: Wer sich ohnehin für Supplements entschieden hat, hat mit einem Messlöffel statt einer Schublade voller Dosen eine einfachere Routine. Ob man überhaupt supplementieren möchte, bleibt eine individuelle Entscheidung.
Was von den persönlichen Erfahrungen bleibt: Persönliche Erfahrung und klinische Forschung sind zwei getrennte Säulen – die eine ist kein Ersatz und kein Gegenbeweis für die andere. Wer wissen will, was klinische Studien zur Wirkung von AG1 im Körper gezeigt haben, findet die vollständigen Studien hier.
AG1 Kritik: Ohne unabhängige Prüfung kann jeder behaupten, ein Produkt sei sicher.
Wie stellt AG1 sicher, dass wirklich drin ist, was drauf steht?
Das sagt Dr. Georg Abel: Genau deshalb schaue ich bei Nahrungsergänzungsmitteln immer auf unabhängige Zertifizierungen, nicht nur auf das, was der Hersteller selbst sagt. Jede Charge von AG1 wird in ISO-zertifizierten Laboren auf Hunderte potenzieller Schadstoffe getestet, etwa Pestizide, Herbizide und Schwermetalle. Mehr dazu findest du hier.
Zusätzlich trägt AG1 zwei der bekanntesten unabhängigen Zertifizierungen in Europa: die Kölner Liste® und Informed Sport – beide prüfen gezielt auf dopingrelevante Substanzen und sind besonders im Leistungssport ein anerkannter Standard. Informed Sport kauft AG1 dafür sogar anonym im Handel ein und testet nach, ohne dass AG1 davon weiß. Für mich als Sportwissenschaftler ist das ein wichtiges Signal, gerade weil ich selbst mit Athlet:innen arbeite.
AG1 Kritik: Die Inhaltsstoffe in AG1 sind überdosiert.
267 % des Bedarfs an Vitamin E? Ist das nicht gefährlich?
Das sagt Dr. Georg Abel: Hier kann ich direkt entwarnen. Keiner der Inhaltsstoffe in AG1 ist überdosiert. Das ist ein Missverständnis. Beim Thema “Überdosierung” gibt es nämlich zwei Begriffe, die oft vertauscht werden und so für Verwirrung sorgen:
Nährstoffreferenzwerte
Das ist der Wert, der auf Lebensmittel-Labels steht und teilweise die 100 % überschreitet. Er gibt die Menge der Vitamine und Mineralstoffe an, die ein durchschnittlicher gesunder Erwachsener täglich zu sich nehmen sollte, um seinen Bedarf zu decken. Außerdem wird er als Referenz verwendet, um Mängel zu vermeiden und Verbraucher:innen einen Anhaltspunkt geben, ob ein Produkt überhaupt signifikante Mengen eines Nährstoffs enthält. Denn nur wenn ein Inhaltsstoff mindestens 15 % des Nährstoffreferenzwertes erreicht, darf er gelistet werden – und mit seinen gesundheitlichen Vorteilen geworben werden.
Tolerierbare Höchstmenge
Das ist die maximale Menge eines Nährstoffs, die über einen längeren Zeitraum unbedenklich aufgenommen werden kann. Diese findest du nicht auf dem Label, sondern über die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).
Laut ernährungswissenschaftlicher Studienlage sind die Nährstoffreferenzwerte nicht mit Optimalversorgung gleichzusetzen, und die gesundheitlich sinnvolle Menge eines Nährstoffs liegt oft auch über dem Referenzwert. Zugleich liegt die Optimalversorgung selbstverständlich unterhalb der tolerierbaren Höchstmenge.
Beispiel
Vitamin E. AG1 enthält eine sinnvolle Menge an Vitamin E, die weit von der Grenze zur Überdosierung entfernt ist. Eine Portion AG1 enthält 32 mg Vitamin E, das sind 267 % des NRV – also über dem Mindestbedarf, aber sicher innerhalb der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit festgelegten Höchstmenge von 300 mg.
Nährstoffreferenzwerte
Das ist der Wert, der auf Lebensmittel-Labels steht und teilweise die 100 % überschreitet. Er gibt die Menge der Vitamine und Mineralstoffe an, die ein durchschnittlicher gesunder Erwachsener täglich zu sich nehmen sollte, um seinen Bedarf zu decken. Außerdem wird er als Referenz verwendet, um Mängel zu vermeiden und Verbraucher:innen einen Anhaltspunkt geben, ob ein Produkt überhaupt signifikante Mengen eines Nährstoffs enthält. Denn nur wenn ein Inhaltsstoff mindestens 15 % des Nährstoffreferenzwertes erreicht, darf er gelistet werden – und mit seinen gesundheitlichen Vorteilen geworben werden.
Tolerierbare Höchstmenge
Das ist die maximale Menge eines Nährstoffs, die über einen längeren Zeitraum unbedenklich aufgenommen werden kann. Diese findest du nicht auf dem Label, sondern über die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).
Laut ernährungswissenschaftlicher Studienlage sind die Nährstoffreferenzwerte nicht mit Optimalversorgung gleichzusetzen, und die gesundheitlich sinnvolle Menge eines Nährstoffs liegt oft auch über dem Referenzwert. Zugleich liegt die Optimalversorgung selbstverständlich unterhalb der tolerierbaren Höchstmenge.
Beispiel
Vitamin E. AG1 enthält eine sinnvolle Menge an Vitamin E, die weit von der Grenze zur Überdosierung entfernt ist. Eine Portion AG1 enthält 32 mg Vitamin E, das sind 267 % des NRV – also über dem Mindestbedarf, aber sicher innerhalb der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit festgelegten Höchstmenge von 300 mg.
AG1 Kritik: AG1 schmeckt nicht gut.
So ein grünes Pulver schmeckt bestimmt wie es aussieht – viel zu grün.
Das sagt Dr. Georg Abel: Da es sich um ein grünes Pulver handelt, ist es verständlich, dass einige an einem “grünen“ Geschmack zweifeln. Der Geschmack von AG1 wird jedoch allgemein als erfrischend und fruchtig beschrieben, mit Noten von Ananas und Vanille. Es enthält, anders als bei vielen anderen Supplements, keine künstlichen Aromen oder zugesetzten Zucker.
Mir schmeckt es ziemlich gut. Allerdings führt wohl kein Weg drum herum, es einmal selbst auszuprobieren, wenn du dir unsicher bist. Dafür gibt es ja zum Glück die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Fazit
Was sagt ein Experte zur AG1 Kritik?
• Kritische Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln sind berechtigt. Bei einem Produkt, das man täglich nimmt, sollte man wissen, was belegt ist – und was nicht.
• Ob man überhaupt supplementieren möchte, ist eine individuelle Entscheidung. Eine ausgewogene Ernährung bleibt die Grundlage, und AG1 ersetzt sie nicht.
• Keiner der Inhaltsstoffe in AG1 ist überdosiert: Die Mengen liegen innerhalb der von der EFSA festgelegten Höchstmengen.
• AG1 hat seine Gesamtformel in vier klinischen Studien untersuchen lassen – randomisiert, placebokontrolliert, teils dreifach verblindet. Für ein Nahrungsergänzungsmittel ist das eine Ausnahme, denn gesetzlich vorgeschrieben ist keine dieser Studien.
• Diese Studien zeigen, dass die Nährstoffe aus AG1 im Körper ankommen – messbar im Blut. Blutwerte lassen sich nicht durch Erwartung oder Stimmung verändern – sie sind damit eine härtere Grundlage als Befragungen zum subjektiven Empfinden.
• Jede Charge wird in ISO-zertifizierten Laboren auf Hunderte potenzieller Schadstoffe geprüft, zusätzlich zertifiziert durch die Kölner Liste® und Informed Sport.
• Wie immer gilt: Probiere es selbst aus – dafür gibt es die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Und hole dir ärztlichen Rat, falls du dir unsicher bist.

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