Mikaela Shiffrin: Mit täglichem Vorsprung durch die Saison
Diesen Winter freuen wir uns sehr, Alpine-Ski-Champion und Ausnahmetalent Mikaela Shiffrin als neues Mitglied unserer globalen Ambassador-Community willkommen zu heißen. Frisch von ihrem nächsten beeindruckenden Erfolg – ihrem 104. Sieg bei einem Alpinen Weltcup-Rennen … und es geht weiter – hat sich Mikaela mit AG1 zusammengesetzt, um über die Bedeutung konstanter Routinen, Regeneration und darüber zu sprechen, wie sie Tag für Tag einen Scoop voraus bleibt.
Auf Bergen im ganzen Land groß geworden, trainierte Mikaela schon früh an Ikon Pass Destinationen wie Palisades Tahoe – und definiert bis heute, auf und neben der Piste, was Exzellenz bedeutet. Damit inspiriert sie sowohl die AG1- als auch die Ikon Pass Community, mit Leidenschaft Ski zu fahren.
AG1: Was hat dich dazu gebracht, mit AG1 anzufangen?
Mikaela Shiffrin: Ich habe AG1 zuerst einfach mal ausprobiert, weil mein Verlobter es genommen hat. Ich fand es spannend, aber ich hatte vorher nie ein Supplement gefunden, das ich wirklich langfristig und konsequent durchziehen konnte. Mit all den Reisen war es immer unmöglich, mehrere Supplements zu managen – alle drei Tage aus- und wieder einpacken hat einfach nicht zu meinem Leben gepasst. Ich habe es dann vergessen, bin aus meiner Routine rausgefallen, und nichts hat wirklich gehalten.
Als ich angefangen habe, AG1 zu testen, ist mir nach ungefähr zwei Wochen aufgefallen, dass ich morgens tatsächlich Lust darauf hatte. Es wurde zu einer einfachen Routine – und es hat mir geholfen, jeden Tag wichtige Nährstoffe aufzunehmen, ohne Stress. Jetzt, zwei, drei, vielleicht sogar vier Jahre später, glaube ich, habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen. Es ist eine meiner liebsten Morgenroutinen.
AG1: Wie würdest du AG1 beschreiben?
MS: AG1 ist für mich zu einer Routine geworden – zu einer Gewohnheit, die mit der Zeit wirklich einen Unterschied macht. Und irgendwann merkt man diesen Unterschied: weil es meinem Körper genau die Nährstoffe gibt, die er braucht – auf eine Weise, die mir hilft, meine Energie besser einzuschätzen und mich insgesamt konstanter zu fühlen. In meinem Sport – und in einem Alltag, der von ständigem Reisen, Zeitumstellungen und all den Dingen geprägt ist, die deinen Rhythmus durcheinanderbringen – hilft mir AG1, dem Ganzen einen Schritt voraus zu bleiben und den Überblick zu behalten.
Skifahren ist mental und körperlich extrem anspruchsvoll. Deshalb sind ein paar feste Routinen, die dein Energiesystem und dein Mindset stabilisieren, einfach essenziell. Ich bin nicht besonders abergläubisch, aber ich glaube sehr an Routinen – an wiederholbare Gewohnheiten, die dich erden, motivieren und dir helfen, konstant zu performen. Das ist ein ganz zentraler Bestandteil meines Lebens.
AG1: Was ist während der Ski-Saison deine größte gesundheitliche Herausforderung?
MS: Wahrscheinlich ist die größte Herausforderung während der Ski-Saison ganz klar, wie viel wir reisen. Wir wechseln alle zwei bis drei Tage den Ort – und es ist wirklich schwer, dabei in der Ernährung konstant zu bleiben. Die Mahlzeiten ändern sich, die Restaurants ändern sich, und wir können nicht immer selbst kochen. Wir reisen normalerweise nicht mit einem Koch oder einer Köchin, also bist du oft auf das angewiesen, was das Hotel anbietet. Dadurch wird es schwer, wirklich konsequent zu bleiben und sich auf nährstoffreiches Essen verlassen zu können. Gerade deshalb werden die kleinen Routinen, die du jeden Tag beibehalten kannst, so wichtig.
AG1: Wie denkst du über Ernährung in deinem Leben außerhalb des Skisports?
MS: AG1 unterstützt mein Leben außerhalb des Skisports, weil es drei zentrale Säulen in meinem Alltag stärkt: Konstanz, Gesundheit und Motivation. Diese drei Dinge sind nicht nur wichtig, um im Sport abzuliefern – sie helfen mir auch dabei, mein „Grundniveau“ zu erhöhen: mein Grundniveau an Energie, aber auch meine Erwartungen daran, wie ich mich an einem ganz normalen Tag fühlen werde.
Wenn ich gesund bin und meine Routinen konstant halte, dann sorgt dieses höhere Grundniveau dafür, dass ich selbst an schlechten Tagen mehr vom Leben außerhalb des Sports genießen kann – freier und intensiver. Die Übergangsmomente – diese Zeiten dazwischen, wenn ich von einem Rennort zum nächsten fahre, mit meiner Mom im Auto Musik höre oder wirklich präsent in einem Telefonat mit meinem Verlobten sein kann – genau das sind die Momente, aus denen das Leben besteht.
Mein Leben außerhalb des Skisports ist mir unglaublich wichtig. Und mich reguliert und energiegeladen zu fühlen, ermöglicht mir, diese kleinen, bedeutungsvollen Momente mit meiner Familie und meinen Lieblingsmenschen wirklich voll auszukosten. Darum geht es letztlich bei allem.
AG1: Welchen Rat würdest du anderen Skifahrer:innen geben, wenn es um die Unterstützung des Immunsystems geht?
MS: ein bester Rat an andere Skifahrer:innen – und an Athlet:innen generell – ist: Konstante Routinen sind unglaublich wichtig. Das war etwas, womit ich mein ganzes Leben und meine Karriere über immer wieder gestruggelt habe: Routinen zu finden, die ich wirklich durchziehen kann. Aber wenn du die Dinge findest, die dir dabei helfen, konsequent zu bleiben, dann ist das ein absoluter Gamechanger.
Regeneration ist essentiell – und Schlaf ist einer der wichtigsten Bestandteile davon. Schlaf ist mein Tool Nummer eins, wenn es darum geht, mein Immunsystem zu unterstützen. Und es ist das, was ich über fast alles andere stelle. Konstanz in deiner Routine, jeden Morgen AG1, und genug Schlaf – das sind die Grundlagen, die den größten Unterschied machen.
Beim Abfahrtsrennen mit 130 km/h kannst du keine Abkürzungen nehmen. Am Berg zählt jedes Detail – und Konstanz ist alles.
Dieses Interview wurde zur besseren Verständlichkeit redaktionell bearbeitet und gekürzt.
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