Optimaler Energiestoffwechsel mit diesen Mikronährstoffen

Ohne Energie kein Leben. Doch wie wird aus Nährstoffen eigentlich nutzbare Energie – und welche Verhaltensweisen, Vitamine und Mineralstoffe beeinflussen den Energiestoffwechsel?

Geprüft durch Ernährungsexperte Jan Rein
7 MIN READ — 01/07/2026

Energie ist mehr als das, was dich morgens aus dem Bett bringt – sie ist die Basis für alles, was im Körper passiert. Jede Zelle, jeder Gedanke, jede Bewegung hängt davon ab, wie gut der Energiestoffwechsel arbeitet.

Wenn er gut funktioniert, fühlst du dich wach, fokussiert und leistungsfähig. Wenn nicht, fehlt dir der Antrieb – egal, wie viel du schläfst oder isst. In diesem Artikel erfährst du, wie dein Körper Energie gewinnt, welche Nährstoffe dabei eine Schlüsselrolle spielen und was du tun kannst, um deinen Energiestoffwechsel zu aktivieren.

Auf einen Blick

  • 01.

    Der Energiestoffwechsel ist der Stoffwechsel-Teil, der aus Nährstoffen nutzbare Energie macht. Dies geschieht in komplexen biochemischen Prozessen, bei denen schließlich Energie meist in Form von ATP bereitgestellt wird.

  • 02.

    ATP ist die Energie-Währung für nahezu alle lebenswichtigen Körperfunktionen – vom Herzschlag über die Atmung bis hin zu sämtlichen Bewegungen im Training. ATP kann jedoch nicht gespeichert werden, weshalb der Energiestoffwechsel so wichtig ist. Pro Tag wird in etwa die Menge ATP produziert und verbraucht, die dem Körpergewicht entspricht.

  • 03.

    Mikronährstoffe wie B-Vitamine, Kupfer, Mangan und Zink sind essentiell für einen effizienten Energiestoffwechsel und die Bildung von ATP in den Mitochondrien.

Wie funktioniert der Energiestoffwechsel?

Der Energiestoffwechsel ist das Herzstück des Lebens. Denn es ist der Teil des Stoffwechsels, der Energie zum Leben bereitstellt. Und weil das so wichtig ist, gibt es verschiedene Arten, wie der Energiestoffwechsel nutzbare Energie liefert. Diese Energie wird meist in Form von Adenosintriphosphat (ATP) bereitgestellt.

Je nach Belastung funktionieren der Energiestoffwechsel und die ATP-Gewinnung entweder mit oder ohne Sauerstoff. Man nennt das auch aerob (mit Sauerstoff) und anaerob (ohne Sauerstoff).

Merke: Je kürzer eine Belastung ist, desto weniger Zeit hat der Körper Sauerstoff für die Energiegewinnung zu nutzen. Bei Sprints nutzt der Körper vor allem den sauerstofffreien (anaerob) Energiestoffwechsel, bei Belastung über mehrere Minuten bis Stunden vor allem sauerstoffreiche (aerob) Energiegewinnung.

  1. Sprint (0 bis 10 Sekunden): Kreatin-Phosphat
  2. Kurz (10 Sekunden bis ca. 3 Minuten): Glykolyse ohne Sauerstoff (anaerob)
  3. Mittel und lang (ab 2 Minuten): Oxidative Phosphorylierung mit Sauerstoff (aerob)

Die Zeitangaben sind jedoch nur ein Richtwert. Denn diese Systeme laufen nicht isoliert, sondern überlappen sich – wie ein Staffellauf der Energiegewinnung. Wenn das eine System ermüdet, übernimmt das nächste.

Das Ziel bleibt dabei immer gleich: ATP zu produzieren, die universelle Energiewährung unserer Zellen.

Anders als echte Währungen kann der Körper ATP nicht speichern. Er investiert es direkt – z. B. in Muskelarbeit beim Treppensteigen. Der Energiestoffwechsel befindet sich also in einem ständigen Kreislauf aus ATP-Gewinnung, -Nutzung und -Recycling. Und das in verblüffendem Umfang: Pro Tag wird eine Masse an ATP produziert und verbraucht, die deinem Körpergewicht entspricht. Bei 80 kg Körpergewicht sind das ca. 80 kg ATP.

Jede Bewegung, jeder Gedanke, jede Regeneration verbraucht ATP. Ohne ATP würde dein Herz nicht schlagen, dein Gehirn nicht denken und deine Muskeln sich nicht bewegen. Der Energiestoffwechsel ist also kein Nebenschauplatz – er ist die Grundlage des Lebens.

Was ist der Unterschied zwischen Stoffwechsel und Energiestoffwechsel?

„Stoffwechsel“ ist ein Begriff, den wir oft verwenden, aber selten wirklich verstehen. Im biologischen Sinn umfasst er alle chemischen Prozesse, die in deinem Körper ablaufen – von der Verdauung über den Muskelaufbau bis hin zur Entgiftung.

Der Energiestoffwechsel ist ein Teil dieses großen Systems – nämlich der, der dafür sorgt, dass alle anderen Prozesse überhaupt möglich sind.

Der Stoffwechsel ist wie ein riesiges Logistikzentrum, das ständig Waren ein- und auslagert. Der Energiestoffwechsel ist der Teil, der dafür sorgt, dass in diesem Zentrum überhaupt das Licht brennt.

Er verbindet also zwei Welten: die Aufnahme und den Abbau von Nährstoffen mit der Bereitstellung von Energie. Ohne diese Verknüpfung könnten Enzyme nicht arbeiten, Muskeln nicht kontrahieren und Nerven keine Signale weitergeben.

Welche Nährstoffe brauchst du für einen optimalen Energiestoffwechsel?

Damit der Energiestoffwechsel reibungslos läuft, braucht dein Körper Brennstoffe (Makronährstoffe) und Zündfunken (Mikronährstoffe).

Makronährstoffe – die Energiequellen

Die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Proteine werden nach der Verdauung abgebaut und liefern Elektronen, die als Brennstoffe des Energiestoffwechsels dienen und die Voraussetzung für die ATP-Bildung sind.

  • Kohlenhydrate: liefern schnell verfügbare Energie in Form von Zucker (Glucose).
  • Fette: liefern langanhaltende Energie, vor allem im Ruhezustand und bei Ausdauerbelastung.
  • Eiweiß: dient primär dem Aufbau, kann aber in Notfällen ebenfalls zur Energiegewinnung beitragen.

Mikronährstoffe – die Enzymaktivatoren

Während die Makronährstoffe den „Treibstoff“ liefern, sind Mikronährstoffe die „Zündkerzen“ im Motor. Haben Kohlenhydrate und Fette als primäre Energiequellen erstmal die Brennstoffe geliefert, kommen die Mikronährstoffe zum Einsatz.

Ohne sie laufen viele Stoffwechselprozesse nur auf Sparflamme – oder gar nicht.

Hierzu gehören insbesondere:

  • B-Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6, B7, B12, Folsäure): Sie aktivieren Enzyme, die Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß in Energie umwandeln. Niacin (Vitamin B3) ist z. B. Vorläufer von NAD⁺ und NADH, die beide eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel spielen und dafür sorgen, dass ATP gebildet werden kann. Vitamin B6 ist als Pyridoxal-5'-Phosphat (P5P) Cofaktor für hunderte Enzyme im Protein-, Glucose- und Lipidstoffwechsel – also der Umwandlung der Makronährstoffe in nutzbare Energie.
  • Magnesium: Co-Faktor für mehr als 300 Enzyme – darunter viele, die ATP herstellen oder nutzen. Außerdem bildet Magnesium mit ATP einen Komplex (Mg-ATP-Komplex) und macht es dadurch erst stabil und überhaupt nutzbar. Ohne Magnesium könnte das ATP seine Phosphatgruppe nicht übertragen und wäre nutzlos. Oder einfacher gesagt: Nur mit Magnesium kann der Körper ATP als Energie nutzen.
  • Kupfer, Zink, Mangan: Die Mineralstoffe spielen in der Elektronentransportkette eine Rolle und schützen die Zellen vor oxidativem Stress.3 Das Kupfer hat eine direkte Rolle bei der Energiegewinnung: Es leitet Elektronen weiter und reduziert Sauerstoff – ermöglicht also den finalen Schritt des Energiestoffwechsels. Zink und Mangan agieren als Schutzschild und reparieren Schäden, die bei der Energiegewinnung in der Zelle entstehen.

Du siehst: Ohne Mikronährstoffe läuft dein Stoffwechsel wie ein Motor ohne Zündkerzen – der Brennstoff ist da, aber es passiert nichts.

Gut zu wissen

AG1 enthält essenzielle Mikronährstoffe, die einen aktiven Energiestoffwechsel unterstützen.3 Dazu zählen vor allem: B-Vitamine wie Vitamin B12 und B6 sowie Magnesium, Mangan, Kupfer und Zink.

So regst du deinen Energiestoffwechsel an

Ein gut funktionierender Energiestoffwechsel ist kein Zufall, sondern das Ergebnis aus Lebensstil, Bewegung, Nährstoffversorgung und Erholung.

1. Bewegung: Energie aktiviert Energie

Regelmäßige körperliche Aktivität erhöht die Zahl und Effizienz deiner Mitochondrien, den „Kraftwerken“ deiner Zellen. In diesen Mitochondrien findet die Gewinnung von ATP unter Sauerstoffverbrauch (aerob) statt.

Schon moderate Bewegung wie Spazierengehen oder Radfahren regt die Energieproduktion an – intensivere Einheiten wie Intervalltraining bringen einen zusätzlichen Turboeffekt. Und Muskelaufbau durch gezieltes Krafttraining sorgt schließlich dafür, dass neue Mitochondrien in den neuen Muskelzellen entstehen.

2. Ausreichend Protein

Protein ist nicht nur ein Baustoff, sondern auch Signalgeber. Die Aminosäuren im Protein bauen und erhalten Muskelmasse, und Muskeln sind die größten Energieverbraucher im Körper. Je mehr Muskelmasse, desto höher dein Grundumsatz und aktiver der Stoffwechsel.

Und da Muskelzellen wegen ihres besonders hohen Energiebedarfs auch viele Mitochondrien brauchen, ist ein Zuwachs an Muskelmasse nicht nur gut für die Prävention vieler Zivilisationskrankheiten, sondern es regt auch den Stoffwechsel an.

3. Schlaf und Stressmanagement

Schlafmangel und chronischer Stress können die Hormone aus dem Gleichgewicht bringen. Das kann den Energiestoffwechsel hemmen und die Mitochondrienfunktion stören. Erholsamer Schlaf, aktive Regeneration und bewusste Pausen sind keine Zeitverschwendung, sondern eine Investition in deinen Stoffwechsel und Energiehaushalt.

4. Mikronährstoffe gezielt zuführen

Eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung liefert viele Vitamine und Mineralstoffe. Doch moderne Lebensweise, Stress und unausgewogene Ernährung können eine optimale Versorgung zur Herausforderung machen. Hochwertige Ergänzungen wie AG1 können hier unterstützen mit einer Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen, Pflanzenstoffen und Bakterienkulturen, die auf die Unterstützung des Energiestoffwechsels abgestimmt ist.2

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So kannst du deinen Stoffwechsel anregen

Nachdem wir uns schon damit befasst haben, wie wir den Energiestoffwechsel als Teil des gesamten Stoffwechsels anregen können, schauen wir uns jetzt allgemeine Tipps an, um den Metabolismus als Ganzes anzuregen.

1. Krafttraining

Krafttraining baut Muskelmasse auf und erhöht die mitochondriale Dichte. Denn wenn neue Muskeln aus Stammzellen entstehen, dann bilden sich mit der Muskulatur auch neue Mitochondrien. Diese Kraftwerke der Zelle werden benötigt, um die hungrigen Muskelzellen mit der Energiewährung ATP zu versorgen.

2. Alltagsbewegung

Alltagsbewegung steigert die NEAT (Non-Exercise Activity Thermogenesis). Das ist jener Energieverbrauch, der explizit nicht durch Sport erzielt wird. Dazu gehören sämtliche Arten der Bewegung: Gehen, Treppensteigen, Hausarbeit, Zappeln, mit den Füßen wippen und Stehen. Das Tolle: NEAT kann ganz ohne Ausrüstung und Vorbereitung gesteigert werden, es reicht eine einfache Gewohnheitsänderung.

3. Proteinreiche Ernährung

Was Alltagsbewegung für NEAT bedeutet, das ist Protein für die sogenannte nahrungsinduzierte Thermogenese (TEF). Von den 3 Makronährstoffen hat Protein mit Abstand den höchsten TEF, verbraucht also alleine für seine Verdauung und Stoffwechsel die meiste Energie. Nämlich 20-30 % der Protein-Kalorien. Bei Kohlenhydraten sind es nur 5-10 % und bei Fetten sogar nur bis zu 3 %.

4. Achtsamkeit und mentale Energie

Psychische Belastung kann die Energieproduktion und den Stoffwechsel im Körper direkt hemmen. Atemübungen, Meditation oder bewusste Pausen wirken regulierend auf den Hormonhaushalt – und schaffen auch Raum für Regeneration auf zellulärer Ebene.

5. Starkes Nährstoff-Fundament

Mikronährstoffe sorgen dafür, dass der Stoffwechsel aktiv bleibt und reibungslos funktioniert. Das gilt für die gesamte Palette des Stoffwechsels: von der Nährstoffaufnahme (z. B. Calcium als wichtiger Mineralstoff für Verdauungsenzyme),7 über Energiegewinnung, Aufbau von Gewebe und Ausscheidung von Nährstoffen. Ohne starkes Nährstoff-Fundament kein aktiver Stoffwechsel.

Fazit: Wie rege ich meinen Energiestoffwechsel an?

Ein aktiver Energiestoffwechsel ist das Ergebnis eines gut abgestimmten Zusammenspiels aus Ernährung, Bewegung, Regeneration und Mikronährstoffversorgung. Entscheidend ist dabei nicht, einzelne Aspekte isoliert zu betrachten, sondern den Körper als System zu verstehen: Nur wenn alle Teile ineinandergreifen, kann Energie effizient bereitgestellt werden.

Im Zentrum steht dabei die Zelle – genauer gesagt: ihre Mitochondrien. Sie wandeln Nährstoffe in ATP um und bestimmen damit, wie leistungsfähig du dich fühlst. Doch Mitochondrien sind empfindlich. Sie reagieren auf Stress oder Nährstoffdefizite. Ein gesunder Lebensstil wirkt daher wie ein Trainingsprogramm für diese winzigen Kraftwerke: Bewegung regt ihre Bildung an, Regeneration und Antioxidantien fördert ihre Reparatur, und Mikronährstoffe halten die biochemischen Prozesse am Laufen.3

Für einen aktiven Energiestoffwechsel braucht dein Körper also drei Dinge:

  1. Ausreichend Brennstoff in Form von hochwertigen Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.
  2. Die richtigen Zündkerzen: Vitamine und Mineralstoffe, die den Motor überhaupt starten lassen.
  3. Ein ausgewogenes Umfeld: genügend Bewegung, Erholung und mentale Balance, damit der Stoffwechsel in Takt bleibt.

Ein optimal funktionierender Energiestoffwechsel ist also kein kurzfristiger Boost, sondern das Fundament deiner Vitalität. Wer ihn pflegt, investiert in nachhaltige Energie – Tag für Tag.

Quellen:

Wer hinter diesem Text steckt

Jan Rein

Ökotrophologe, Ernährungsökonom und Buchautor

Jan Rein ist Ökotrophologe, Ernährungsökonom und Buchautor. Der Ernährungsexperte teilt sein Wissen rund um Nährstoffe, Darmgesundheit und Stoffwechsel jede Woche im Podcast "Heißer Brei". 2017 erschien sein Reizdarm-Ratgeber "Das Pups-Tabu: Was wirklich gegen Blähungen hilft – und dem Darm guttut" und 2024 das Buch "Proteine: Warum brauchen wir mehr Eiweiß?"

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Bitte Arzt oder Ärztin informieren und konsultieren, bevor dieses Produkt eingenommen wird. Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, schwangere und stillende Frauen. Auf die Einnahme weiterer zinkhaltiger Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten vor dem Verzehr Vitamin K-haltiger Nahrungsergänzungsmittel ärztlichen Rat einholen.

* Echte Bewertungen von Kund:innen, die nach dem Kauf einen Bewertungslink erhalten haben.

**Das Angebot ist nur für neue Abonnent:innen gültig. Der kostenlose Versand gilt nicht für die Schweiz und Norwegen.

↡ Umfrage unter 2.618 Kund:innen, die seit mindestens 12 Tagen AG1 nehmen. 2024. Die Umfrage wurde an einer vorherigen Version der kontinuierlich weiterentwickelten Rezeptur von AG1 durchgeführt. Das Umfrageergebnis ist aufgrund keiner oder wissenschaftlich vernachlässigbarer Änderungen der unterstützenden Nährstoffe auf die aktuelle Version der Rezeptur übertragbar.

◊ Vergleich (2025) mit Einzel-Supplements in vergleichbaren Mengen, die typischerweise im Handel verkauft werden: Vitamin B-Komplex, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Bakterienkulturen, Zink, Magnesium, Calcium, Selen, Chrom, Mangan, Molybdän, Coenzym Q10, Greens-Pulver (aus Meeresalgen wie Spirulina, Gerstenblatt, Weizengras, Löwenzahn, Spinatpulver, usw.), Pilz-Supplements (Reishi, Shiitake).

⬥ AG1 Monatspreis im Einzel-Abo (87€) heruntergerechnet auf 30 Tagesportionen. Die Vergleichspreise sind die Durchschnittspreise für eine Tagesportion von pro verglichener Kategorie jeweils drei (soweit vorhanden) im September 2025 im Online-Handel verfügbaren Einzelprodukten (Stichprobenauswahl) mit jeweils identischen Inhaltsstoffen. Um eine faire Vergleichsbasis zu schaffen, wurden, sofern die Vergleichsprodukte abweichende Dosierungen aufweisen, die Preise rechnerisch so angepasst, dass sie der in AG1 enthaltenen Dosierung entsprechen. Beim B-Komplex können die Mengen leicht variieren. Bei den Greens-Pulvern und dem Pilzkomplex wurden die Preise pro Tagesdosis verglichen, Mengen und Zutaten variieren und sind nicht zu 100% identisch.

‡ Umfrage unter 144 verifizierten Kunden aus 12 europäischen Ländern, die seit durchschnittlich 9 Tagen AG1 nehmen.


Forschung & Studien
a. In einer dreifach verblindeten, randomisierten, placebokontrollierten parallel angelegten klinischen Studie wurden Nährstoff-Biomarker und Mikrobiomveränderungen bei 105 gesunden Erwachsenen im Alter von 20 bis 59 Jahren über einen Zeitraum von 12 Wochen untersucht.
b. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten 2-wöchigen Crossover-Studie zur Bewertung von Mikrobiomveränderungen bei 20 aktiven Erwachsene im Alter von 19 bis 37 Jahren.
c. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten, 2-wöchigen Crossover-Studie wurden Mikrobiomveränderungen bei 24 gesunden Erwachsenen im Alter von 26 bis 59 Jahren mit gelegentlichen Magen-Darm-Beschwerden durchgeführt.
d. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Crossover-Studie wurde die Bioverfügbarkeit bei 16 gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 42 Jahren über einen Zeitraum von 8 Stunden untersucht.
Die Studien wurden mit einer ähnlichen Version der kontinuierlich weiterentwickelten Formulierung von AG1 durchgeführt. Die Übertragbarkeit der Studienergebnisse ist aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen gewährleistet.

Immunsystem

1: Mit den Vitaminen A, C, B6, B12, sowie Folat, Zink, Kupfer und Selen trägt AG1 zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.

Energie; Stoffwechsel

2: Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12, Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Mit den Vitaminen C, B6, B12, sowie Thiamin, Riboflavin, Niacin, Biotin, Pantothensäure, Calcium, Phosphor, Kupfer und Mangan trägt AG1 zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei. Biotin, Zink und Chrom tragen zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

Zellschutz

3: Mit den Vitaminen E und C sowie Riboflavin, Zink, Kupfer, Mangan und Selen trägt AG1 dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Phosphor trägt AG1 zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Folat, Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

Mentaler Fokus; Psychische Funktion; Nervensystem

4: Mit Pantothensäure trägt AG1 zu einer normalen geistigen Leistung bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Mit den Vitaminen C, B6, B12, sowie Thiamin, Niacin und Biotin trägt AG1 zur normalen psychischen Funktion bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.

Haut, Haare, Nägel

5: Mit Vitamin A, sowie Riboflavin, Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Kupfer trägt zu normalem Bindegewebe bei. Biotin, Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Haare bei. Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Nägel bei.

Hormonsystem

6: Mit Vitamin B6 trägt AG1 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Zink trägt AG1 zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Selen trägt AG1 zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Mit Chrom trägt AG1 zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

Verdauung

7: Mit Calcium trägt AG1 zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Mit Vitamin A, Biotin, Riboflavin und Niacin trägt AG1 zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei (z.B. Darmschleimhaut).

Muskulatur

8: Mit Calcium und Magnesium trägt AG1 zu einer normalen Muskelfunktion bei.