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  4. Wofür sind probiotische Lebensmittel gut?

Wofür sind probiotische Lebensmittel gut?

Erfahre, wie probiotische Lebensmittel die Darmgesundheit unterstützen können, und was die Wissenschaft wirklich über die Vorteile sagt.

4 MIN READ — 03/11/2025

Probiotische Lebensmittel genießen den Ruf, zur Stärkung der Darmflora und des Immunsystems beizutragen und sogar das emotionale Wohlbefinden zu unterstützen. Stimmt das? Wir liefern dir alle wichtigen Informationen rund um probiotische Lebensmittel und erklären den Grund für die ambivalenten Meinungen darüber.

Inhaltsverzeichnis

  • 01.

    Probiotische Lebensmittel, was ist das überhaupt?

  • 02.

    Welche gesundheitlichen Vorteile bringen mir Probiotika?

  • 03.

    Warum dürfen Lebensmittelhersteller nicht mit den Vorteilen werben?

  • 04.

    Wie wirken Probiotika im Darm und warum sind sie wichtig für eine gesunde Darmflora?

  • 05.

    Probiotika und Präbiotika: Unterschiede und gemeinsame Vorteile

  • 06.

    Hier findest du die besten Lebensmittel mit Probiotika

  • 07.

    Wer sollte vorsichtig sein beim Verzehr von probiotischen Lebensmitteln?

Auf einen Blick

  • 01.

    Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die zur Unterstützung der Darmgesundheit und des Immunsystems beitragen können.

  • 02.

    Sie kommen in Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir, fermentiertem Gemüse und Käse vor und fördern ein ausgewogenes Darmmikrobiom.

  • 03.

    Obwohl probiotische Lebensmittel positive Effekte auf die Darmflora haben sollen, erkennt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) dies nur teilweise an.

Probiotische Lebensmittel, was ist das überhaupt?

Kurz gesagt: Probiotische Lebensmittel sind Lebensmittel, die Probiotika enthalten. So viel macht erstmal Sinn. Der Begriff Probiotika beschreibt lebende Mikroorganismen, die auch natürlicherweise einen Teil des Darmmikrobioms bilden. Dazu gehören einige Hefepilze und Milchsäurebakterien, insbesondere verschiedene Angehörige der Lactobacillus-Gruppe und die besonders effizienten Bifidobakterien. Probiotische Lebensmittel enthalten also Mikroorganismen, die auch in unserem Darm leben.

Welche gesundheitlichen Vorteile bringen mir Probiotika?

Probiotika tragen dazu bei, Ordnung in deinem Darm zu halten. Obwohl es keinen eindeutigen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass probiotische Lebensmittel tatsächlich einen Einfluss auf die Darmgesundheit haben, steht fest, dass die nützlichen Mikroorganismen eine wichtige Funktion im Darm übernehmen. Da sie zu den nützlichen Darmbakterien gehören, unterstützen Probiotika die Wirkung, sobald sie in den Darm gelangen.

Ein ausgewogenes Verhältnis der Bakterien in der Darmflora hilft dem Immunsystem, Angriffe auf unseren Organismus abzuwehren, also unsere Abwehrkräfte zu stärken. Zudem haben die nützlichen Darmbakterien einen wichtigen Einfluss auf eine gesunde Verdauung.

Warum dürfen Lebensmittelhersteller nicht mit den Vorteilen werben?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht keine wissenschaftliche Bestätigung dafür, dass Lebensmittel mit Probiotika eine Wirkung auf unsere Gesundheit haben. Sie lehnte daher die Aufnahme von Lebensmitteln mit Probiotika in die Liste der zulässigen gesundheitsbezogenen Angaben für die meisten Produkte ab. Einen nachgewiesenen Effekt erkennt sie bisher für drei Milchsäure-Bakterienstämme an und hat Lebensmittel mit Probiotika in die Liste aufgenommen, die diese Bakterien enthalten.

Ein Kritikpunkt an der Wirksamkeit probiotischer Lebensmittel besteht unter anderem darin, dass nicht alle in Lebensmitteln enthaltenen nützlichen Mikroorganismen unbeschadet bis in den Darm gelangen. Das gelingt nur Hefepilzen und Bakterien, die gegen die im Magensaft enthaltene Salzsäure resistent sind. Nur sie können ihre positive Wirkung im Darm entfalten.

Wie wirken Probiotika im Darm und warum sind sie wichtig für eine gesunde Darmflora?

Unter den Billionen von Mikroorganismen in unserem Darm befinden sich neben den nützlichen auch schädliche. Die nützlichen unter ihnen sorgen dafür, dass die schädlichen nicht überhandnehmen. Durch das Gleichgewicht nimmt das Darmmikrobiom einen großen Einfluss auf den gesamten Organismus, regelt eine gesunde Verdauung und unterstützt das Immunsystem.

Wenn du Lebensmittel mit magensaftresistenten Probiotika verzehrst, führst du deinem Darm weitere hilfreiche Pilze und Bakterien zu. Auf diese Weise vergrößerst du den Anteil der nützlichen Mikroorganismen in der Darmflora und unterstützt sie dabei, ihre schädlichen Mitbewohner im Darm in Schach zu halten. Prominente Vertreter der rund 400 wirksamen Probiotika sind Bifidobakterien und Mikroorganismen aus dem Stamm des Lactobacillus.

Probiotika und Präbiotika: Unterschiede und gemeinsame Vorteile

Im Zusammenhang mit Probiotika hört und liest man auch oft den Begriff Präbiotika. Zwischen Pro- und Präbiotika besteht ein Zusammenhang, aber auch ein entscheidender Unterschied. Präbiotika sind keine Mikroorganismen. Vielmehr dienen sie den Darmbakterien als Nahrung oder unterstützen sie in anderer Form.

Als Präbiotika gelten verschiedene Ballaststoffe, also unverdauliche Nahrungsbestandteile. Sie gelangen unverdaut bis in den Darm und tragen dort zum Wachstum der Probiotika bei. Gemüsesorten, die typische Präbiotika enthalten, sind etwa Schwarzwurzeln, Knoblauch, Chicorée oder Zwiebeln. In einigen Speisen kommen Pro- und Präbiotika gemeinsam vor. Sie liefern gewissermaßen die Nahrung für die Probiotika gleich mit. Expert:innen bezeichnen diese Kombination wegen des Synergieeffekts als Synbiotikum.

Hier findest du die besten Lebensmittel mit Probiotika

Da insbesondere Milchsäurebakterien zu den wirksamen Probiotika gehören, findest du sie vorwiegend in vergorenen Milchprodukten sowie in fermentierten Gemüsesorten und Getränken. Dort sind auch die leistungsstarken Bifidobakterien zu Hause. In diesen Lebensmitteln kommen die Probiotika natürlich vor. Dennoch setzt die Lebensmittelindustrie ihren Produkten teilweise zusätzliche Probiotika zu.

Nachfolgend findest du eine umfassende Auswahl von Lebensmitteln mit Probiotika:

  • Kefir
  • Joghurt
  • Skyr
  • Ayran
  • Dickmilch
  • Buttermilch
  • Käse, insbesondere Harzer, Cheddar, Parmesan, Mozzarella, Bergkäse, Gouda und Gruyère
  • Sauerkraut
  • Apfelessig
  • Milchsauer vergorene Rote Bete, Möhren und Bohnen
  • Milchsauer vergorene, eingelegte Gurken und Salzgurken
  • Fermentierte Sojabohnen (Tempeh)
  • Miso-Paste aus fermentierten Sojabohnen
  • Frischer Kombucha-Tee
  • Kwas (Brottrunk)
  • Wasserkefir
  • Lassi
  • Kimchi aus fermentiertem Gemüse

Besonders hoch ist der Gehalt an Milchsäurebakterien in frischem Joghurt. Es ist daher vorteilhaft, ihn selbst herzustellen. Dabei hast du die Wahl zwischen verschiedenen Joghurtkulturen, auch mit hohen Anteilen von Probiotika. Beim Käse ist es umgekehrt: Je älter und reifer er ist, umso größer ist der Gehalt an Milchsäurebakterien. Lebende Mikroorganismen bleiben nur in Nahrungsmitteln erhalten, die nicht pasteurisiert sind. Auch bei den Gurken musst du darauf achten, dass sie milchsauer vergoren und nicht in Essig eingelegt sind. Ebenso wie bei der Pasteurisierung gehen die Milchsäurebakterien im Essig verloren.

Wer sollte vorsichtig sein beim Verzehr von probiotischen Lebensmitteln?

Trotz der vielen Vorzüge der Probiotika eignen sie sich nicht für alle Menschen. Derzeit bestehen noch keine ausreichenden Nachweise über den Einfluss auf Menschen mit der Darmerkrankung Colitis ulcerosa. Auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten probiotische Lebensmittel nur in kleinen Mengen genießen. Generell auf Probiotika verzichten sollten Menschen mit einer akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und anderen schweren Entzündungen im Bereich des Bauchraums. Das gilt auch bei einer akuten Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis). In diesen Situationen solltest du vor dem Verzehr von probiotischen Lebensmitteln stets ärztlichen Rat einholen.

Quellen

Verbraucherzentrale: Lebensmittel mit speziellen Bakterienkulturen (früher: "Probiotika"), 2024
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/lebensmittel-mit-speziellen-bakterienkulturen-frueher-probiotika-13937

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Ernährung und Mikrobiom, 2021
https://www.dge.de/presse/meldungen/2021/ernaehrung-und-mikrobiom-1/

Bundeszentrum für Ernährung: Milch: Einkauf – Das Milcherzeugnis-Sortiment, 2023
https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/milch/milch-einkauf/

Bundeszentrum für Ernährung: Präbiotika, Probiotika, Postbiotika – Was ist der Unterschied? 2023
https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/maerz/praebiotika-probiotika-postbiotika/

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit: Die EFSA veröffentlicht erte Reihe von Gutachten zu gesundheitsbezogenen Angaben über "allgemeine Funktionen", 2009
https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/091001

Hamza Ait Seddik, Farida Bendali, Frédérique Gancel u. a.: Lactobacillus plantarum and Its Probiotic and Food Potentialities, in: Springer Link, 2017
https://link.springer.com/article/10.1007/s12602-017-9264-z

Anna Zawistowska-Rojek und Stefan Tyski: Are Probiotic Really Safe for Humans?, in: Sciendo, 2018

Colin Hill, Francisco Guarner, Gregor Reid u. a.: The International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics consensus statement on the Scope and appropriate use of the term probiotic, in: Nature Reviers Gatroenterology & hepatology, 2014
https://www.nature.com/articles/nrgastro.2014.66

Seon-Kyun Kim, Robin B. Guevarra, You-Tae Kim u. a.: Role of Probiotics in Human Gut Microbiome 0150 Associated Deseases, in: Journal of Microbiology and Biotechnology, 2019
https://www.jmb.or.kr/journal/view.html?doi=10.4014/jmb.1906.06064

V. Gupta, R. Garg: Probiotics, in: ScienceDirect, 2009
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0255085721016273?via%3Dihub

S C. Bischoff, K. Köchling: Pro- und Präbiotika, in: Thieme Aktuelle Ernährungsmedizin, 2012
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0032-1305309

E. Eugster, F. Götze, D. Heine: Das Potenzial fermentierter Lebensmittel für eine gesunde und nachhaltige Ernährung, in: Agrar Forschung Schweiz, 2023
https://www.agrarforschungschweiz.ch/2023/07/das-potenzial-fermentierter-lebensmittel-fuer-eine-gesunde-und-nachhaltige-ernaehrung/

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Bitte Arzt oder Ärztin informieren und konsultieren, bevor dieses Produkt eingenommen wird. Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, schwangere und stillende Frauen. Auf die Einnahme weiterer zinkhaltiger Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten vor dem Verzehr Vitamin K-haltiger Nahrungsergänzungsmittel ärztlichen Rat einholen.

* Echte Bewertungen von Kund:innen, die nach dem Kauf einen Bewertungslink erhalten haben.

** Angebot nur für Neukund:innen bei Abschluss eines 3-Monats-AG1-Abos mit Vorauszahlung. Normalpreis 227€. Welcome Kit und Geschenke einmalig. Abo verlängert sich automatisch, sofern nicht zuvor gekündigt.

↡ Laufende Umfrage unter 3.000+ Kund:innen, die seit mindestens 12 Tagen AG1 nehmen.

§ In einer Beobachtungsstudie mit 35 gesunden Erwachsenen im Alter von 25 bis 48 Jahren wurde die subjektiv wahrgenommene Wirksamkeit von AG1 über einen Zeitraum von 3 Monaten untersucht. Die Studie wurde mit einer vergleichbaren Version der sich kontinuierlich weiterentwickelnden AG1 Rezeptur durchgeführt. Die Studienergebnisse sind aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen auf die aktuelle Rezeptur übertragbar.

○ Laufende Befragung Kund:innen aus 12 europäischen Ländern, die AG1 im Durchschnitt seit 9 Tagen verwenden.

⬥ Preis für ein AG1 Einzel-Abo und durchschnittliche Preise in 9 einzelnen Kategorien von Nahrungsergänzungsmitteln mit vergleichbaren Inhaltsstoffen (bereinigt um die Dosierung). Die Preise für die jeweiligen Nahrungsergänzungsmittel basieren auf dem Durchschnittspreis von drei online erhältlichen Produkten pro Kategorie, die jeweils über vergleichbare Inhaltsstoffe verfügen. Um eine faire Vergleichsgrundlage zu gewährleisten, wurden die Preise bei Produkten mit abweichenden Dosierungen rechnerisch an die in AG1 enthaltene Dosierung angepasst. Die 9 verglichenen Kategorien sind Vitamin B12, Folat (Methylfolat), Vitamin C, Vitamin E, Bakterienkulturen, Zink, Coenzym Q10, „Greens“-Pulver und Ballaststoffe.

Forschung & Studien
a. In einer dreifach verblindeten, randomisierten, placebokontrollierten parallel angelegten klinischen Studie wurden Nährstoff-Biomarker und Mikrobiomveränderungen bei 105 gesunden Erwachsenen im Alter von 20 bis 59 Jahren über einen Zeitraum von 12 Wochen untersucht.
b. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten 2-wöchigen Crossover-Studie zur Bewertung von Mikrobiomveränderungen bei 20 aktiven Erwachsene im Alter von 19 bis 37 Jahren.
c. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten, 2-wöchigen Crossover-Studie wurden Mikrobiomveränderungen bei 24 gesunden Erwachsenen im Alter von 26 bis 59 Jahren mit gelegentlichen Magen-Darm-Beschwerden durchgeführt.
d. In einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Crossover-Studie wurde die Bioverfügbarkeit bei 16 gesunden Erwachsenen im Alter von 18 bis 42 Jahren über einen Zeitraum von 8 Stunden untersucht.
Die Studien wurden mit einer ähnlichen Version der kontinuierlich weiterentwickelten Formulierung von AG1 durchgeführt. Die Übertragbarkeit der Studienergebnisse ist aufgrund vergleichbarer Inhaltsstoffe und Mengen gewährleistet.

◊ Wesentliche gesundheitliche Vorteile:

(1) Immunsystem: Mit den Vitaminen A, C, B6, B12, sowie Folat, Zink, Kupfer und Selen trägt AG1 zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei. Die tägliche Einnahme von 200 mg Vitamin C zusätzlich zur empfohlenen Tagesdosis (80 mg) trägt während und nach intensiver körperlicher Betätigung zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

(2) Energie: Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12, Riboflavin (Vitamin B2), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei. Biotin, Zink und Chrom tragen zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

(3) Verdauung: Mit Calcium trägt AG1 zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Mit Vitamin A, Biotin, Riboflavin und Niacin trägt AG1 zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei (z.B. Darmschleimhaut).

(4) Mentaler Fokus; Psychische Funktion; Nervensystem: Mit Pantothensäure trägt AG1 zu einer normalen geistigen Leistung bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Mit den Vitaminen C, B6, B12, sowie Thiamin, Niacin und Biotin trägt AG1 zur normalen psychischen Funktion bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.

‡ Zusätzliche gesundheitliche Vorteile:

(5) Muskulatur: Mit Calcium und Magnesium trägt AG1 zu einer normalen Muskelfunktion bei.

(6) Zellschutz: Mit den Vitaminen E und C sowie Riboflavin, Zink, Kupfer, Mangan und Selen trägt AG1 dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Phosphor trägt AG1 zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei. Folat, Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

(7) Haut, Haare, Nägel: Mit Vitamin A, sowie Riboflavin, Niacin, Biotin und Zink trägt AG1 zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Kupfer trägt zu normalem Bindegewebe bei. Biotin, Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Haare bei. Zink und Selen tragen zur Erhaltung normaler Nägel bei.

(8) Hormonsystem: Mit Vitamin B6 trägt AG1 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Zink trägt AG1 zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei. Selen trägt AG1 zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Mit Chrom trägt AG1 zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

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